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  1. #961
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    Zitat Zitat von PSYCHOBUBE Beitrag anzeigen
    Ich habe mal ein Flüchtling kennen gelernt und dessen Geschichte. Mehr kann ich aus Datenschutzrechtlichen und vertraulichen Gründen nicht erzählen. Nur dass die Geschichte heftig war.


    Ich stelle mir es auch heftig vor die Heimat verlassen zu müssen. Und nie wieder rückkehren zu können. Deshalb kann ich es auch bisschen nachvollziehen wenn Asylanten sich schwer tun sich hier anzupassen.
    Ja, das kann ich schon nachvollziehen.
    Ich hatte vorige Woche mal was im TV gesehen, hatte nur zu spät eingeschalten, da kam gerade ein Bericht wegen diesem Thema und das der größte Teil auch gar nicht nach Europa möchte und Schutz erstmal in Nachbarländer sucht.
    Sollte das nun stimmen, dann kann man sich das richtige Ausmaß an den Flüchtlingszahlen vorstellen und das eben viele schon in ihrer Heimat bleiben wollen.
    Geändert von Foxioldi (27.06.2015 um 17:49 Uhr)
    "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
    aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Albert Einstein)



  2. #962
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    Und wegen dem Geld.
    Es ist ja nicht so das die dreckiges Wasser aus dem Fluss saufen und ihr Essen mit Pfeil und Bogen jagen. Grade in den Städten, sind die auch nicht mittellos. Und wenn man mit seinen Kindern das Land verlassen muß, verkaufen die unten alles was sie haben und borgen sich meistens wo sie nur können Geld um auszureisen.
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  3. #963
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    Zitat Zitat von Akela030 Beitrag anzeigen
    Und wegen dem Geld.
    Es ist ja nicht so das die dreckiges Wasser aus dem Fluss saufen und ihr Essen mit Pfeil und Bogen jagen. Grade in den Städten, sind die auch nicht mittellos. Und wenn man mit seinen Kindern das Land verlassen muß, verkaufen die unten alles was sie haben und borgen sich meistens wo sie nur können Geld um auszureisen.
    Kommt drauf an. In vielen armen Ländern haben die Menschen nicht mal sauberes Trinkwasser. Und dann kommen noch Hunger und Seuchen dazu.
    Obwohl ich kann mir schon vorstellen dass viele gerne aus dem Elend raus wollen aber nicht das Geld haben dies tun zu können
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  4. #964
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    Zitat Zitat von Akela030 Beitrag anzeigen
    Und wegen dem Geld.
    Es ist ja nicht so das die dreckiges Wasser aus dem Fluss saufen und ihr Essen mit Pfeil und Bogen jagen. Grade in den Städten, sind die auch nicht mittellos. Und wenn man mit seinen Kindern das Land verlassen muß, verkaufen die unten alles was sie haben und borgen sich meistens wo sie nur können Geld um auszureisen.
    In diesen Gebieten gibt es selten sauberes Trinkwasser, wurden ja schon oft viele Hilfsaktionen gemacht, um Trinkwasserversorgung sicherzustellen bzw. wird versucht, da was auf die Beine zustellen.
    Und wenn dort schon längere Zeit nur Kriegszustände herrschen und alles zerstört wurde/wird, kann ich mir nicht vorstellen, was und an wem sie was verkaufen können...und wer soll ihnen Geld borgen?

    Die Menschen haben doch oft gar kein Dach mehr über den Kopf und nur noch Klamotten, die sie anhaben, wenns anders wäre, warum sollten sie dann fliehen?

    Also deine Zeilen kann ich beim besten Willen nicht so richtig nachvollziehen.
    Geändert von Foxioldi (27.06.2015 um 19:01 Uhr)
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  5. #965
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    Ihr dürft die Leute auf dem Land mit denen aus den Stätten nicht verwechseln. 2/3 der Flüchtlinge die zu uns kommen haben einen Hochschulabschluß oder sogar Studiert. Die meisten sprechen mehrere Sprachen, darunter Englisch, Deutsch und Französisch.
    Die Landbevölkerung kann sich eine Flucht nach Europa gar nicht leisten, bzw. werden sie auch seltener verfolgt weil es einfache arbeitende Menschen sind. Und die die es müssen, fliehe in die Nachbarländer.
    Ich war selber in Afghanistan in mehreren Gebieten und habe freunde die im Irak, Libanon, Mali oder Senegal waren und auch die würden das so bestätigen.

  6. #966
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    Zitat Zitat von Akela030 Beitrag anzeigen
    Ihr dürft die Leute auf dem Land mit denen aus den Stätten nicht verwechseln. 2/3 der Flüchtlinge die zu uns kommen haben einen Hochschulabschluß oder sogar Studiert. Die meisten sprechen mehrere Sprachen, darunter Englisch, Deutsch und Französisch.
    Die Landbevölkerung kann sich eine Flucht nach Europa gar nicht leisten, bzw. werden sie auch seltener verfolgt weil es einfache arbeitende Menschen sind. Und die die es müssen, fliehe in die Nachbarländer.
    Ich war selber in Afghanistan in mehreren Gebieten und habe freunde die im Irak, Libanon, Mali oder Senegal waren und auch die würden das so bestätigen.
    Wenn du das so schreibst, glaub ich dir das.
    Aber ich komme mit einigem dann nicht klar:
    Warum fliehen sie aus der Stadt, wenn dort es gar nicht so dramatisch ist, Trinkwasser usw.haben, so wie du es zuerst geschrieben hast?Gibt doch dann gar keinen Grund, die Heimat zu verlassen und wenn, dann hätten sie genug Zeit und könnten auch eine Ausreiseantrag stellen.
    Warum wird bei uns so viel unternommen, um den Menschen unsere Sprache beizubringen, wenn sie schon deutsch können?

    Und wenn in diesen Krisenländern Krieg herrscht, werden nur die Landbevölkerung unter Beschuß genommen, Städter werden verschont...?
    Da könnten sie dann einfach in die Stadt "umziehen".

    Weiß jetzt nicht, ob bei mir jemand auf der "Verstehleitung" steht..
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  7. #967
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    Weil Die meisten Politische Flüchtlinge sind, die aufgrund ihrer Meinung, dem Glauben oder auch der Sexuellen Ausrichtung verfolgt werden.
    In Afghanistan ist seid Jahrhunderten Krieg trotzdem sind Stätte wie Kabul mit einer Infrastruktur ausgestattet. Sie haben Strom, Wasser Toiletten. Natürlich nicht auf dem gleichen stand wie bei uns, auch grade der Strom ist teilweise unterbrochen. Aber sie sind nicht komplett ohne. Guck dir doch mal Berichte über Kriegsländer an. Die Stätte sind nicht Zerbombt wie bei uns 45. Du hast auch da Ruinen oder Einsturz gefährdete Gebäude, aber der Großteil ist vollkommen intakt.

  8. #968
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    Zitat Zitat von Akela030 Beitrag anzeigen
    Weil Die meisten Politische Flüchtlinge sind, die aufgrund ihrer Meinung, dem Glauben oder auch der Sexuellen Ausrichtung verfolgt werden.

    Gut, dass du mal hier zu diesem Thema was dazu geschrieben hast.
    Das das vielfach politisch Verfolgte sind, war mir bisher noch gar nicht so bewußt.
    Aber warum diese so überstürzt und in solchen Massen in der letzten Zeit so nach Europa wollen, leuchtet mir trotzdem nicht ein - würde eben eher wegen Kriegszustände passen, also die da ruckartig alles verlieren.

    Und politisch Verfolgte haben ja ein Recht auf Asyl.Da sollte es ja dann eigentlich keinen solchen Wirbel geben.
    Anders ist es ja für Flüchtlinge, die wegen Bürgerkriege, Naturkatastrophen u.ä. Asyl haben wollen und das würde eben auch eher zu der jetzigen Situation passen.
    Daher stammt meine Meinung.
    Geändert von Foxioldi (27.06.2015 um 22:45 Uhr)
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  9. #969
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    Zitat Zitat von Foxioldi Beitrag anzeigen
    Gut, dass du mal hier zu diesem Thema was dazu geschrieben hast.
    Das das vielfach politisch Verfolgte sind, war mir bisher noch gar nicht so bewußt.
    Aber warum diese so überstürzt und in solchen Massen in der letzten Zeit so nach Europa wollen, leuchtet mir trotzdem nicht ein - würde eben eher wegen Kriegszustände passen, also die da ruckartig alles verlieren.

    Und politisch Verfolgte haben ja ein Recht auf Asyl.Da sollte es ja dann eigentlich keinen solchen Wirbel geben.
    Anders ist es ja für Flüchtlinge, die wegen Bürgerkriege, Naturkatastrophen u.ä. Asyl haben wollen und das würde eben auch eher zu der jetzigen Situation passen.
    Daher stammt meine Meinung.
    Wenn es politisch verfolgte sind haben sie keine zeit ausreise Anträge zu stellen. Da können sie gleich zur Regierung gehen und sich stellen. Verfolgte müssen schnell und unauffällig verschwinden.
    Ich kannte eine Flüchtlingsfamilie da haben auch nicht alle die Flucht überlebt.

    Ich kann Flüchtlinge, die sich schwer tun sich hier anzupassen, auch verstehen. Schließlich sind viele von denen gezwungen ihr Land zu verlassen. Wenn sie nur die Wahl haben zwischen Heimat zu verlassen oder sterben (vielleicht sogar auf höchst grausame art)....
    Trotzdem nützt es nicht. Wenn sie dann hier wohnen müssen sie es irgendwie versuchen sich hier anzupassen. So haben sie hier die beste Chance eine neue Heimat zu finden.
    Ich selber habe in 3 verschiedene Länder gelebt. Bin zwar kein Flüchtling. Aber ich kenne das Gefühl ein Land und eine Kultur zu vermissen. Ich selber würde liebend gerne nach Spanien zurück ziehen. Obwohl Deutschland auch ein schönes Land ist und ich mich gut hier im Norden eingelebt habe.


    Ich denke große Ursache der ganzen Flüchtlingswelle ist die waffenindustrie. Papst Franziskus selbst hat gesagt dass die Regierungen Krieg wollen, weil man mit Krieg Geld verdient.
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  10. #970
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    Ok, ok....,ich akzeptiere all eure Meinungen
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  11. #971
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    Stells mal hier rein - Sachen gibts, die gibts gar nicht:

    "Miniröcke können zu Missverständnissen führen." So daneben reagiert ein bayerisches Gymnasium auf Flüchtlinge

    Unnötiger Medienrummel, unüberlegte Handlung einer Schulleitung.
    Geändert von Foxioldi (28.06.2015 um 18:45 Uhr)
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  12. #972
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    Ich habe mal wieder mitgelesen.
    Also ich denke, eine Entscheidung seine Heimat zu verlassen, trifft man nie leichtfertig. Sowas begleiten einem selbst ein Leben lang. Die Menschen tun dies aus unterschiedlichsten Gründen, Krieg, Hunger...Man könnte es zusammenfassen, und es simpel "die Suche nach einen besseren Leben" nennen. Das ist es was die ganzen Menschen nach Europa, vor allem West-Europa, treibt. Was völlig legitim ist, das tut der Mensch schon seit der Erfindung des Feuers.

    Völlige Integration kann nur dann stattfinden, wenn diese Menschen tatsächlich willkommen sind. Wenn sie sich hier einleben können, und vor allem nicht als Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Was wir alle nur allzu gerne tun. Alleine durch die Art wie wir alle uns anmaßen darüber zu urteilen, zu diskutieren, tun wir es.
    Sagt man zu einem Gast nicht: "fühl dich wie Zuhause"? So sehen das wohl nur die wenigsten, für die meisten sind die Ausländer Heute eine Gefahr. Man hat Angst, Angst um seinen Arbeitsplatz, oder Angst abends auf die Strasse zu gehen. Dabei spielt mittlerweile überhaupt keine Rolle woher diese Menschen kommen,welcher Religion sie angehören, und ob sie tatsächlich Hilfe brauchen oder nicht. Sie wollen uns unseren Kuchen wegnehmen.
    Die Welt ist voller Kriesen und Hunger, und es werden in Zukunft noch mehr Menschen hierhin wollen. Und da sollte man sich lieber Gedanken darüber machen, wie wir das Miteinander am besten gestallten können, anstatt zu überlegen wie man alle Flüchtlinge loswird, und die Mauern höher und dicker macht.
    Hass und Angst werden keine Probleme lösen, sondern Probleme produzieren.
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  13. #973
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    Zitat Zitat von Foxioldi Beitrag anzeigen
    Stells mal hier rein - Sachen gibts, die gibts gar nicht:

    "Miniröcke können zu Missverständnissen führen." So daneben reagiert ein bayerisches Gymnasium auf Flüchtlinge

    Unnötiger Medienrummel, unüberlegte Handlung einer Schulleitung.
    Grad gelesen. Man weiß ja nicht ob man lachen oder weinen muss.
    In dem Artikel ist ja auch ein link zu einem anderen interessanten Artikel. Wo sich Anwohner eines gut betuchten Hamburger viertel sich gegen ein Flüchtlingsheim wehrt.


    Was mir bei ausländerfeindlichkeit auffällt: wenn ein Ausländer nicht arbeitet heißt es er lebe nur auf Kosten des Staates (sozusagen als Schmarotzer) . Wenn der Ausländer jedoch arbeitet dann heißt es er nehme den deutschen die Arbeit weg. Also egal was der Ausländer tut kann er es gewissen nicht-Ausländer nie recht machen.
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  14. #974
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    Zitat Zitat von PSYCHOBUBE Beitrag anzeigen
    Was mir bei ausländerfeindlichkeit auffällt: wenn ein Ausländer nicht arbeitet heißt es er lebe nur auf Kosten des Staates (sozusagen als Schmarotzer) . Wenn der Ausländer jedoch arbeitet dann heißt es er nehme den deutschen die Arbeit weg. Also egal was der Ausländer tut kann er es gewissen nicht-Ausländer nie recht machen.
    Weil es halt Ausländer sind, sie haben kein Recht auf das alles hier. Egal wie man es dreht und wendet, es ist immer falsch.

    Da sind wir auch irgendwo beim Thema Aufklärung. Für einen Ausländer ist es gar nicht so einfach beim deutschen Staat abzukassieren, vor allem wenn man nicht aus der EU kommt. Man hat kein Anspruch auf sonstwas, und man bekommt auch praktisch nichts so einfach. (abgesehen vom Kindergeld soviel ich weiß) . Auf der anderen Seite dürfen Asylanten oft nicht arbeiten. (da wären wir beim Thema "Kriminalität", was hier auch angesprochen worden ist )
    Im Prinzip leben die meisten erstmal so (wenn man Pech hat über einen längeren Zeitraum) wie in der Heimat. Vom besseren Leben keine Spur. Die Realität sieht halt meistens anders aus, als man sich das vorstellt. Wenn die Leute hier hin kommen, kaum finanzielle Hilfe bekommen, und nicht arbeiten dürfen, dann ist dass alles andere als "auf unsere Kosten leben".

    Dann gibt es natürlich die Tatsache, dass die meisten Ausländer die hier leben, arbeiten wollen/arbeiten gehen. Beispiel Rumänen, in der Öffentlichkeit als Bettler und Verbrecher abgestempelt. Fakt ist, dass natürlich der größte Teil der hier lebenden Rumänen arbeiten geht. Jetzt habe ich nicht die genauen Zahlen im Kopf, aber so um die 90%. Diese Bevölkerungsgruppe hat mehr in die deutschen Kassen an Steuern eingezahlt, als ihre Landsleute (ein kleiner Teil ihrer Landsleute) abkassiert haben.
    Das sind Dinge, die man so nie hört in der Öffentlichkeit. Weil ist ja klar, wenn der Spiegel über Rumänen berichtet, dann lieber über irgendwelche kriminellen Banden. "Lügenpresse" als Nährboden für Ausländerhass.
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  15. #975
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    Ich habe den Eindruck als ob die Medien AusländerHass wollen. Nämlich so haben sie mehr zu berichten. Wenn mal eine rechtsextreme Gruppe demonstriert oder Mist baut dann sind diese Medien sofort an Ort und Stelle um zu berichten....


    Edit: lohnt sich im Politik thread zu beteiligen. Hier kommt man an Informationen, die man sonst nicht so bekommt. Vielen Dank an alle von euch
    Geändert von PSYCHOBUBE (29.06.2015 um 11:15 Uhr)
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  16. #976
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    Ich stimme euch in euren letzten Ausführungen voll zu.
    Das es sehr schwer ist, seine Heimat verlassen zu müssen, ich denke, darüber braucht man keine Worte verlieren.
    Und auch das Einleben in einem anderen Staat, wo die Kultur so verschieden ist und dann noch eine andere Sprache ist schon auch nicht einfach, wobei Kinder es leichter fällt, vorausgesetzt, sie finden Freunde.
    Ich wünsche allen Menschen, die wirklich gezwungen werden, ihr Land zu verlassen, dass sie in Deutschland und den anderen EU-Staaten gut aufgenommen werden und die Chance bekommen, ein besseres Leben zu führen.

    Der Medienrummel, ist sicherlich nicht hilfreich gegenüber Asylsuchenden.
    Hinzukommt noch, dass eben vielfach bei Einheimischen alles für sie negative bei den Ausländern gesucht wird, ist ja auch am einfachsten, als eben mal bei sich anzufangen und eben auch alles selbst in die Hand zunehmen, zumindes ernsthaft zu versuchen.
    Aber auch die Politik hat da einen Anteil mit daran, seit Einführung von Hartz IV werden Menschen in 2-Klassengesellschaften eingeteilt und schürt schon hier einen gegenseitigen Kampf unter den Bürgern, zwischen ALG 1 - und ALG 2 - Empfängern, letztere Gruppe wird schon oft menschenunwürdig beim Jobcenter behandelt.
    Und nun kommt der Ausländeransturm dazu, und schon sind die Schuldigen gefunden, das finde ich absolut nicht in Ordnung.
    Und Sozialschmarotzer gibt es auch unter unseren Bürgern, ist aber auch bei Asylanten nicht auszuschließen, die Mehrheit jedoch will arbeiten - aber der Staat hat doch auch gar nicht soviele Arbeitsplätze zur Verfügung für alle Menschen, das wird nicht erwähnt.
    Das ist dem herrschenden Wirtschaftssystem geschuldet, von daher entsteht schon eine Pflicht, Menschen finanziell zu unterstützen.

    Finde die Diskussionen hier im Thread immer wieder interessant und regt mitunter auch zum Nachdenken an.
    Auch vielen Dank an alle, die hier mal ihre Meinung schreiben.
    Geändert von Foxioldi (29.06.2015 um 11:54 Uhr)
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  17. #977
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    Das Problem ist , dass Medien grundsätzlich aktuelle Themen ausschlachten. Aber dann eher auf eine negative Art und Weise. Wenn irgendwo einer Amok läuft, dann läuft die halbe Welt plötzlich Amok, jeden Tag ein anderer. Habt ihr mal diesen Effekt beobachtet?
    Zudem berichten Nachrichten ohnehin nur negatives. Das einzig positive, was man hin und wieder zeigt, ist, wenn irgendwo ein Tierbaby geboren wird. Das wars.

    Ich glaube in einem Punkt sind wir uns alle einig, die Politik hat versagt was die ganze Thematik betrifft. Die Politiker wissen nicht, wie sie mit dem Thema umgehen sollen. Spielen den Möchtegernversteher, oder einfach das Fähnchen im Wind. Und senden falsche Signale, geben gewissen Gruppen sogar Bestätigung. Das beste Beispiel ist doch die CDU. Wenn die noch einen Schritt weiter nach Rechts gehen, dann können die das "C" in CDU streichen. Ach..die haben sich haben sich schon in Bezug auf die Homoehe nicht mit Ruhm bekleckert.
    Geändert von paul23 (29.06.2015 um 17:04 Uhr)
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  18. #978
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  19. #979
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    @Griechen:

    Bisher immer unsere Kohle hinten und vorne. Nun zicken sie rum und bringen die Börsen ins schwanken.

    Meine Meinung zu Griechenland = RAUS aus dem EURO!
    Geändert von Lakko (29.06.2015 um 21:33 Uhr)

  20. #980
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    Zitat Zitat von Foxioldi Beitrag anzeigen
    Stells mal hier rein - Sachen gibts, die gibts gar nicht:

    "Miniröcke können zu Missverständnissen führen." So daneben reagiert ein bayerisches Gymnasium auf Flüchtlinge

    Unnötiger Medienrummel, unüberlegte Handlung einer Schulleitung.
    Gerechtfertigte Handlung der Schulleitung, denn solche Regelungen gibt es mittlerweile unabhängig von Flüchtlingen in mehreren Schulen. Mittlerweile kann man Schülerinnen kaum noch von Prostituierten unterscheiden. Die Flüchtlinge werden nur als Mittel zum Zweck benutzt.

    Zitat Zitat von Lakko Beitrag anzeigen
    @Griechen:

    Bisher immer unsere Kohle hinten und vorne. Nun zicken sie rum und bringen die Börsen ins schwanken.

    Meine Meinung zu Griechenland = RAUS aus dem EURO!
    Endlich mal einer, der ein wirklich wichtiges Thema anspricht. Nicht nur immer die Flüchtlinge.

    @Griechen Weiter so!
    Meine volle Unterstützung habt ihr, denn die Hintergründe erfährt man in Deutschland nicht. Immerhin lassen die noch das Volk entscheiden und die Deutschen sollten sich mal zurückhalten mit ihren Foderungen, wenn man bis heute Leuten Reperationen verweigert mit der Begründung, dass es keinen Friedensvertrag gab.
    Geändert von Ankylo (29.06.2015 um 22:48 Uhr)
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