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  1. #3161
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    Zitat Zitat von Kraxe Beitrag anzeigen
    Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht witzig, weil wie kann Biden jetzt noch mehr Stimmen als davor haben? Dachte die Ergebnisse sind in Ordnung, scheinbar doch nicht.
    uff, find ich jetzt n bisschen albern. die stimmen werden händisch ausgezählt, da passieren fehler. du kannst jetzt noch mal neu auszählen lassen und du bekommst wieder n anderen wert. solang sich die werte aber nur um 0,001% unterscheiden hat das wenig bis keine aussagekraft. ob biden nun mit 132 stimmen mehr oder weniger gewinnt ist schlichtweg egal.
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  2. #3162
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    132 Stimmen sind sehr wenig. Denke das zeigt eher dass das Auszählen schon ziemlich genau ist.

  3. #3163
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    Die Bundesregierung sagt, ich soll jetzt Leuten, die Home Office machen dürfen, Geld schenken.
    Alles klar. Die Leute, die sich Spritkosten und Verschleiß Auto sparen, bekommen von mir jetzt Geld, der keinen Cent Sprit und keinen Kilometer Verschleiß einsparen durfte. Echt fair

    Ich wähle das nächste mal die Tierschutzpartei. Alle anderen ham doch den A offen

  4. #3164
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    Zitat Zitat von gamechris Beitrag anzeigen
    Die Bundesregierung sagt, ich soll jetzt Leuten, die Home Office machen dürfen, Geld schenken.
    Alles klar. Die Leute, die sich Spritkosten und Verschleiß Auto sparen, bekommen von mir jetzt Geld, der keinen Cent Sprit und keinen Kilometer Verschleiß einsparen durfte. Echt fair
    Bedenken solltest du, dass im Homeoffice auch Mehrkosten anfallen- wie Strom, Gas, Wasser, Heizkosten...

    Aber sicher werden bestimmt wieder recht kluge Gesetze verabschiedet werden, die vom Moment super klingen und im Nachhinein keinem Steuerzahler wirklich Entlastung bringen.
    "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
    aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Albert Einstein)



  5. #3165
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    Zitat Zitat von Foxioldi Beitrag anzeigen
    Bedenken solltest du, dass im Homeoffice auch Mehrkosten anfallen- wie Strom, Gas, Wasser, Heizkosten...

    Aber sicher werden bestimmt wieder recht kluge Gesetze verabschiedet werden, die vom Moment super klingen und im Nachhinein keinem Steuerzahler wirklich Entlastung bringen.
    Keiner kann mir erzählen, dass das bisschen Strom auch nur ansatzweise an Sprit und Verschleiß rankommt. Andererseits kannst du ggf. sogar billiger essen, wenn man anstatt Essen gehen zu müssen einfach zu Hause was macht. Da gibt's so viel wenn und aber, dass es nur verdammt ungerecht sein kann. Ich spar mir kein Cent und darf anderen ihre Steuervorteile bezahlen. Oder: Man hätte sein Gehirn einschalten können und einfach was faires machen können, was allen zugute kommt. Steuersatz bzw. die Grenzen für 2020 ändern, fertig. Ist ja auch nicht so, als wären die felsenfest, die werden ständig angepasst.

    Wie gesagt: Die Tierschutzpartei wird sich freuen.

  6. #3166
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    Zitat Zitat von gamechris Beitrag anzeigen
    Die Bundesregierung sagt, ich soll jetzt Leuten, die Home Office machen dürfen, Geld schenken.
    Alles klar. Die Leute, die sich Spritkosten und Verschleiß Auto sparen, bekommen von mir jetzt Geld, der keinen Cent Sprit und keinen Kilometer Verschleiß einsparen durfte. Echt fair

    Ich wähle das nächste mal die Tierschutzpartei. Alle anderen ham doch den A offen
    Vor allem kann man sich nicht aussuchen ob man Home Office macht oder nicht.

    Landwirte, die nicht beim Arbeitsplatz wohne können schlecht die Kühe und Schweine mit nach Hause nehmen oder die Felder.

    Oder die in der Pflege können auch nicht ihre Patienten nach Hause nehmen.


    Außerdem sind doch die Berufe, wo man Home Office machen kann oft besser bezahlt , als Berufe rund um Landwirtschaft oder Pflege. Hängt natürlich von ab, welcher Beruf mit Home Office gemacht werden kann.

    Straßenmeisterei kann man auch nicht zu Hause machen .

    Es gibt so viele berufe, die nicht zu Hause ausgeübt werden und die dringender Unterstützung brauchen.
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  7. #3167
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    Zitat Zitat von gamechris Beitrag anzeigen
    Keiner kann mir erzählen, dass das bisschen Strom auch nur ansatzweise an Sprit und Verschleiß rankommt. Andererseits kannst du ggf. sogar billiger essen, wenn man anstatt Essen gehen zu müssen einfach zu Hause was macht. Da gibt's so viel wenn und aber, dass es nur verdammt ungerecht sein kann. Ich spar mir kein Cent und darf anderen ihre Steuervorteile bezahlen. Oder: Man hätte sein Gehirn einschalten können und einfach was faires machen können, was allen zugute kommt. Steuersatz bzw. die Grenzen für 2020 ändern, fertig. Ist ja auch nicht so, als wären die felsenfest, die werden ständig angepasst.

    Wie gesagt: Die Tierschutzpartei wird sich freuen.
    Ist alles in Relation zu sehen - bei täglichen Fahr-km bis 10 km wird sicher kein großer Unterschied sein.
    Bei täglichen 150 km, wie es mitunter bei uns ist, kommen sicher mehr Ausgaben zusammen.

    Aber überlege mal, für was dein Steuergeld ver(sch)wendet wird?

    Faire Lösungen?...gibt es sicher, aber dazu gehört ein Wille...., und dieser ist bei Politiker doch recht einseitig vorhanden.
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  8. #3168
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    Zitat Zitat von Foxioldi Beitrag anzeigen
    Bedenken solltest du, dass im Homeoffice auch Mehrkosten anfallen- wie Strom, Gas, Wasser, Heizkosten...

    Aber sicher werden bestimmt wieder recht kluge Gesetze verabschiedet werden, die vom Moment super klingen und im Nachhinein keinem Steuerzahler wirklich Entlastung bringen.
    Na gut die Milliarden und Billionen die da wegen Corona rausgeschleudert wurden wird dee Steuerzahlen noch viele Jahrzehnte spüren. Das geht von höheren (Vermögens-) Steuern, bis hin zum späteren Pensionsantrittsalter, sowie Pensionskürzungen. Nicht zu vergessen die ohnehin sehr hohe Arbeitslosigkeit, wo wieder Steuereinnahmen verloren gehen.

    Die Effekte daraus sind jedenfalls höhere Steuern und Pensionskürzungen.

  9. #3169
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    Zitat Zitat von Kraxe Beitrag anzeigen
    Na gut die Milliarden und Billionen die da wegen Corona rausgeschleudert wurden wird dee Steuerzahlen noch viele Jahrzehnte spüren. Das geht von höheren (Vermögens-) Steuern, bis hin zum späteren Pensionsantrittsalter, sowie Pensionskürzungen. Nicht zu vergessen die ohnehin sehr hohe Arbeitslosigkeit, wo wieder Steuereinnahmen verloren gehen.

    Die Effekte daraus sind jedenfalls höhere Steuern und Pensionskürzungen.
    Ich hatte meine Zeilen erst mal auf die momentane Situation bezogen.

    Leuchtet wohl jeden ein, der halbwegs einen klaren Menschenverstand hat, dass diese Pandemie sich längerfristig auf die nachfolgenden Generationen sich nicht gut auswirken wird.
    Aber schon vor dieser Sache wurden gerade durch die Migrationspolitik und oft sinnlosen Bauprojekte die Grundlagen dazu gelegt, dass gerade das Renteneintrittsalter immer weiter erhöht werden wird, Rentenkürzungen auch sein werden und die gesamte Sozialpolitik sich nicht gerade weiter positiv entwickelt, ohne erhöhten Ausgaben von den Bürgern.

    Vermögenssteuer - normal sterbliche Bürger werden damit sicherlich nicht konfrontiert werden, und die, die es betrifft, werden nicht viel berappen müssen, findet man andere Wege wieder - sind reine Erfahrungswerte.
    Geändert von Foxioldi (01.12.2020 um 23:51 Uhr)
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  10. #3170
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    Ich weiß ja nicht warum du öfters von Migration sprichst , und glaubst dass diese für irgendwelche Probleme in Deutschland verantwortlich wäre , oder Deutschland nachhaltig finanziell schaden wird?
    Abgesehen davon dass Migration gar nicht so viel kostet, und sogar große Vorteile Deutschland bietet (einige Bereiche würden ohne gar nicht funktionieren) , werden Deutschlands Probleme nicht verschwinden wenn man die Migration stoppt. Auch macht die Migration Deutschlands Probleme nicht schlimmer.
    Geändert von paul23 (02.12.2020 um 09:10 Uhr)

  11. #3171
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    Nicht viele Kosten? Gerade Deutschland lässt es sich nicht lumpen und gibt jährlich über 20 Milliarden Euro für Asylpolitik aus. Migration ist schweineteuer.

    Migration bietet natürlich Potenzial für Fachkräfte in gewissen Branchen wo es Arbeitsplätze gibt die aber nicht besetzt werden.

    Edit:
    Anbei noch eine Quelle zu den geplanten Investitionen im Bereich Asylpolitik bis 2023

    https://de.statista.com/statistik/da...chtlingskrise/

    Weiters noch Angaben zu den Ausgaben während der Flüchtlingskrise:

    https://app.handelsblatt.com/politik...7rg3KiH1Ud-ap4
    Geändert von Kraxe (02.12.2020 um 10:41 Uhr)

  12. #3172
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    Mir ging es um in Relation zu anderen Dingen. Abseits 2015 kann ich es mir beim besten Willen nicht vorstellen. Da würde mich mal interessieren wohin das Geld gehen soll? Ich habe irgendwo was von Millionen gelesen, aber nicht von Milliarden.
    Europa und Deutschland lässt sich die Abwehr von Migration was kosten , vielleicht ist das gemeint?

    Der Kern meiner Aussage sollte aber sein, dass Migration ein breites Thema ist. Natürlich auch mit Schattenseiten, die man diskutieren kann. Aber insgesamt ist es mehr als bloß Stammtischfloskeln. Migration ist EIN Problem, aber sicherlich, besteht da kein großer Zusammenhang zu möglichen finanziellen und wirtschaftlichen Problemen eines Landes. Wohl eher das Gegenteil.
    Es ist numal ein beliebter Sündenbock das Thema. Mehr ist das nicht.
    Geändert von paul23 (02.12.2020 um 11:24 Uhr)

  13. #3173
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    Zitat Zitat von gamechris Beitrag anzeigen
    Keiner kann mir erzählen, dass das bisschen Strom auch nur ansatzweise an Sprit und Verschleiß rankommt. Andererseits kannst du ggf. sogar billiger essen, wenn man anstatt Essen gehen zu müssen einfach zu Hause was macht. Da gibt's so viel wenn und aber, dass es nur verdammt ungerecht sein kann. Ich spar mir kein Cent und darf anderen ihre Steuervorteile bezahlen. Oder: Man hätte sein Gehirn einschalten können und einfach was faires machen können, was allen zugute kommt. Steuersatz bzw. die Grenzen für 2020 ändern, fertig. Ist ja auch nicht so, als wären die felsenfest, die werden ständig angepasst.

    Wie gesagt: Die Tierschutzpartei wird sich freuen.
    Du vergisst aber dass die Leute im Home Office möglicherweise erst mal Anschaffungskosten für nen PC, Drucker etc.

    Nicht jeder Arbeitnehmer hat nen Rechner zuhause. Sind ja nicht alles technikvisierte Nerds wie wir hier im Forum. Merk ich selbst manchmal auf der Arbeit

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  14. #3174
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Abseits 2015 kann ich es mir beim besten Willen nicht vorstellen. Da würde mich mal interessieren wohin das Geld gehen soll? Ich habe irgendwo was von Millionen gelesen, aber nicht von Milliarden.
    Europa und Deutschland lässt sich die Abwehr von Migration was kosten , vielleicht ist das gemeint?

    Der Kern meiner Aussage sollte aber sein, dass Migration ein breites Thema ist. Natürlich auch mit Schattenseiten, die man diskutieren kann. Aber insgesamt ist es mehr als bloß Stammtischfloskeln. Migration EIN Problem, aber sicherlich, besteht da kein großer Zusammenhang zu möglichen finanziellen und wirtschaftlichen Problemen eines Landes. Wohl eher das Gegenteil.
    Es ist numal ein beliebter Sündenbock das Thema. Mehr ist das nicht.
    Sagen wir so, Migrationpolitik ist ein sehr sensibles Thema. Für viele Menschen ist es ein emotional wichtigeres Thema als etwa die Klimapolitik.

    Was halt auch ist, dass kein Land es schafft eine gesunde, erfolgreiche Migrationspolitik auf die Beine zu stellen. Das kombiniert mit der Thematik ansich ist der Grund warum Migrationspolitik gerne als Ausrede verwendet wird.

    Da Migration aber vor allem in der Nachkriegszeit stattgefunden hat, sehe ich das durchaus als ein Kernproblem an. Man hat ja wirklich jahrzehntelang es verabsäumt eine effektive Migrationspolitik auf die Beine zu stellen.

    Finanziell daher auf jeden Fall ein "wesentliches Problem". Mit Problem meine ich, dass sie das Budget schon stark belasten.

    Wirtschaftlich sehe ich die Auswirkungen geringer. Die Zugpferde der deutschen Wirtschaft sind nämlich sowohl regional als auch global erfolgreich. In normalen Zeiten gehts der deutschen Wirtschaft gut.

    Außerdem ist die aktuelle Wirtschaftskrise Corona geschuldet und nicht der Migranten.
    Trotzdem frisst die Migrationspolitik keinen kleinen Teil vom Budget.

  15. #3175
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    @Foxi
    Ich weiß ja nicht warum du öfters von Migration sprichst , und glaubst dass diese für irgendwelche Probleme in Deutschland verantwortlich wäre , oder Deutschland nachhaltig finanziell schaden wird?
    Abgesehen davon dass Migration gar nicht so viel kostet, und sogar große Vorteile Deutschland bietet (einige Bereiche würden ohne gar nicht funktionieren) , werden Deutschlands Probleme nicht verschwinden wenn man die Migration stoppt. Auch macht die Migration Deutschlands Probleme nicht schlimmer.
    Ich spreche von Wirtschaftsflüchtlinge, von jungen Männern, die zu faul sind, in ihrem Land mal die Ärmel hochzukrempeln und zu arbeiten und nur Kinder in die Welt setzen, und ihre Frauen nur als Geburtsmaschine sehen, die nie eine Chance damit bekommen, auch einer geregelten Arbeit nachzugehen.
    Und von V....., die sich hier im Land einnisten, die nur Drogenhandel betreiben und sonstige Angriffe schmieden...
    Und dann ist es eine Politik, die total unkontrolliert erfolgt, jeder, der hier im Land nun mal auftaucht, hat ein Bleiberecht, auch wenn er nicht geduldet wird und darf auch nicht abgeschoben werden-wo gibt es denn sowas?
    Von den Rechte, die solchen Typen gewährt werden, ganz zu schweigen - alles ist erlaubt im Schlaraffenland Deutschland, selbst das Erschleichen von Sozialgelder wird nicht bestraft.
    Bei arbeitslosen Menschen stehen die Pflichten an erster Stelle.

    Wer soll denn diese Massen bezahlen? Die nie Steuern an den Staat zahlen.
    Wenn hier im Land schon genug arbeitslose Menschen sind und gerade diese Pandemie noch mehr Arbeitslose beschert, wo Steuereinnahmen dem Staat auch fehlen.

    Entschuldige, Deine Denkweise und die vieler anderen kann ich nicht nachvollziehen.
    Und mir wird mulmig, wie die ganze Zukunft aussehen wird für nachfolgende Generationen.
    Aber vielleicht sind auch Deine Kinder mal mit betroffen, bis zum Alter von 100 zu arbeiten, Aussicht auf wenig Altersrente, Gesundheitssystem wird immer teurer und, und....

    Mitunter dämmert es erst, wenn man selbst davon betroffen ist.

    Asyl ja, für wirklich hilfebedürftige Menschen und Familien, und die sich auch reibungslos in die Gesellschaft einfügen und sich bemühen, einer Arbeit nachzugehen.
    Aber nicht diese Machenschaften, die in den letzten Jahren hier im Land erfolgt, um die ganze Welt retten zu wollen.., und andererseits mit führend in Waffenlieferungen ist und damit sinnlose Kriege erst mit ermöglicht.

    Sicher ist Migration und Asyl nicht allein dafür verantwortlich, dass einiges dem Bach runter geht, ist ein Glied in einer Kette, wo einiges aufeinander trifft und wo Politiker absolut nicht darauf reagieren, hauptsache, am Monatsende ist ihr Konto gut gefüllt.
    Geändert von Foxioldi (02.12.2020 um 15:00 Uhr)
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  16. #3176
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    Avatar von n-zoneAffe
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    In der Hölle!!!!einseinself
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    Es ist auch immer noch ein Unterschied, ob bsw. aus Indien, Bangladesch oder anderen Ländern junge Leute herkommen, studieren und hier arbeiten. Gerade im Gesundheitssystem und im Maschinenbau/Ingenieurwesen haben wir viele junge Migranten.

    Die Arbeiten dann auch hier und schicken Geld nach Hause. Und das ist eine feine Sache! So beugt man Fachkräftemangel vor, die zahlen hier ihre Steuern und helfen den ärmlicheren Familien zu Hause.
    Was aber gar nicht geht, ist die massenhafte Einwanderung von Menschen, die unter falschen Versprechungen herkommen und sich schwer eingliedern lassen.
    Man Stelle sich Mal, klischeehaft gesagt, vor, alle chantals, kevins und jacquelines aus Deutschland wurden auf einmal massenhaft nach Frankreich rübersiedeln.
    Hauptschule, keine Ausbildung, insgesamt geringer Bildungsgrad.
    Da sind Probleme einfach Mal vorprogrammiert.
    Dazu kommen kulturelle Hürden und schon hat man einen riesen Batzen an Menschen, bei denen die Integration schwer fällt und dem Migrationsland riesige Belastungen aufbürden.
    Niemand mit gesunden Menschenverstand würde Menschen die vor Krieg flüchten die Haustür vorm Kopf zuschlagen, das ist wohl klar.

    Man muss aber auch nicht behaupten, dass nur Goldstücke über die Grenzen kommen.

    Bsw. Haben antisemitische straftaten massiv zugenommen, je nach Delikt bis zu 80% ausgeübt von Menschen vorderasiatischer Herkunft.

    Man sollte auch Mal realistisch sein und nicht immer nur grenzenlos idealistisch.


    Edit: und ich werde mir sicherlich kein faschoscheiß andichten lassen! Ich bin Kultur und Menschenfreund und ich begrüße die Aufnahme von Menschen die zu Hause Tod und Teufel zu befürchten haben. Ich freue mich auch über buntes kulturelles Mischmasch.
    Asyl darf aber auch nicht missbraucht werden und ich habe wirklich das Gefühl, dass das manchmal vorkommt und ich bin auch der Meinung, das Asylanten die schwere Straftaten begehen SOFORT auszuweisen sind.
    Da hört bei mir der Spaß wirklich auf.
    Wer zB in Deutschland ne Gewalttat verübt weil Antisemitismus ja von Haus aus gelernt wurde, der darf sich gleich wieder verpissen.
    Wer hier Frauen sexuell nötigt gerne auch usw .
    Geändert von n-zoneAffe (02.12.2020 um 20:13 Uhr)
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    Die einzig richtige Einstellung der heutigen Welt ist die eines gepflegten Galgenhumors.

    Georg Kreisler

  17. #3177
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    Zitat Zitat von n-zoneAffe Beitrag anzeigen
    Es ist auch immer noch ein Unterschied, ob bsw. aus Indien, Bangladesch oder anderen Ländern junge Leute herkommen, studieren und hier arbeiten. Gerade im Gesundheitssystem und im Maschinenbau/Ingenieurwesen haben wir viele junge Migranten.

    Die Arbeiten dann auch hier und schicken Geld nach Hause. Und das ist eine feine Sache! So beugt man Fachkräftemangel vor, die zahlen hier ihre Steuern und helfen den ärmlicheren Familien zu Hause.
    Was aber gar nicht geht, ist die massenhafte Einwanderung von Menschen, die unter falschen Versprechungen herkommen und sich schwer eingliedern lassen.
    Stimme deinem gesamten Beitrag zu.

    Was auch möglich sein sollte bzw.eine sehr gute Variante wäre, dass gerade obengenannten Studierenden nach Abschluß ihres Studiums wieder zurück kehren und mit ihrem Wissen ihr Land mit aufbauen und weiter voran bringen.
    Derartiges gab es in der DDR, z.B.kehrten vietnamesische Studenten nach Abschluß ihres Studiums wieder in ihre Heimat zurück, um ihr Land gerade nach dem Krieg in den 70er Jahren mit aufzubauen.
    Gut ausgebildete Leute braucht jedes Land, in Deutschland gibt es viele Fachkräfte, ob nun studiert oder nicht, die abgeschoben werden in Hartz IV.

    Ist ja nicht mehr normal, was hier im Land abgeht.
    Geändert von Foxioldi (02.12.2020 um 20:30 Uhr)
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  18. #3178
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    Bei Wirtschaftsflüchtlinge sehe ich zwiegespalten.

    Immerhin beuten die Industriestaaten ärmere Länder aus. Bedenkt man Nestlé was sie in Africa machen.

    Bestes Zitat vom Nestlé-Manager:"Wasser ist kein Menschenrecht'' Oder die ganzen Sweatshops, oder die Streichhölzerfabriken. Erinnert ihr euch an Schule? Da hatte ich die Themen. Und wir sind diejenigen, die davon profitieren. Ich mit eingeschlossen.


    Zum Abschieben: es werden immer die falschen angeschoben. Wie oft habe ich auf Chamge.org Petitionen von Klassen, die verzweifelt um ihre Klassenkameraden kämpfen. Oder Nachbarn kämpfen um ihre Nachbarn. Ich kann nicht mehr zählen wie viele von solchen Petitionen ich unterschrieb.
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  19. #3179
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    Zitat Zitat von PSYCHOBUBE Beitrag anzeigen
    Bei Wirtschaftsflüchtlinge sehe ich zwiegespalten.
    Immerhin beuten die Industriestaaten ärmere Länder aus. Bedenkt man Nestlé was sie in Africa machen.
    Das stimmt und genau das sollte und könnte auch unterbunden werden.

    Es kann und darf nicht sein, dass nun der Großteil von Wirtschaftsflüchtlinge sich oft nur Deutschland aussuchen.
    Wir haben einige Millionen von Arbeitslosen, die am Rande der Gesellschaft leben, oft sind es Menschen, die viele Jahre in die Sozialkassen eingezahlt haben und die einfach nur abgeschoben werden, was sich auch in der späteren Rente auswirkt, oft noch staatliche Unterstützung benötigen.
    Nur, irgendwann sind unter dieser jetzigen betriebenen Politik diese Kassen leer...

    Es gehört schon eine geordnete Einwanderungspolitik dazu, in jedem Land und da gehören auch Grenzen dazu, anders funktioniert es nicht.
    Auch dafür sind Politiker mit verantwortlich, und gerade ein einheitliches Europa sollte schon das mal in den Griff bekommen-aber es ist ja nur ein gegenseitiges hin-und herschieben, keiner trägt Verantwortung und es wird ignoriert.

    Und gerade diese Flüchtlingswelle aus Kriegsgebieten wird immer mehr ausgenutzt, um einen Aufenthalt hier im Land zu erzwingen, was ja auch sehr gut funktioniert, und das kann nicht sein...
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  20. #3180
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    Wenn wir ein einheitliches Europa hätten und nicht eine EU wo die größeren Volkswirtschaften die größere politische Macht haben.

    Mit den Ski Gebieten ist es ja derzeit ähnlich. Italien, Deutschland und Frankreich fordern ein EU-weites Skiverbot. Ich bin natürlich auch dafür, dass die Italiener, die Franzosen und die Deutschen zuhause bleiben, aber Staaten wie Österreich, Schweiz, Skandinavien leben vom Wintersport und zumindest der heimische Tourismus sollte die Chance wahrnehmen - vor allem kleine Skigebiete. Dieses Verbot wird es zwar eh nicht geben, aber man sieht einfach wie unsensibel die großen EU Staaten agieren und reagieren.

    Und dieses kindische Thema, was nicht einmal in den Kompetenzen der EU liegt, spaltet schon die EU. Wie soll die EU dann die Flüchtlingskrise bewältigen? Das geht nicht und kann auch nicht funktionieren. Vor allem hat man hier mit Frankreich sogar einen großen Nationalistenstaat. Ungarn ist eine Quasidiktatur, Polen pfeift auf gewisse Grundfreiheiten...

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