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  1. #401
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    Hallo zusammen,
    ich habe vor am Wochenende mein bisher größtes Projekt zu starten.
    Meine Eltern kommen mich besuchen und die würde ich ganz gerne mal richtig mit meinem Essen umhauen. Deswegen habe ich mir überlegt Gans zu servieren.
    Angeblich soll das ja ganz gut mit einem Bräter gehen: https://www.braeter.org/gans/
    Da ich eh einen zu Hause habe, werde ich das denke ich auch damit machen. Jetzt habe ich aber noch nie Gans gemacht und könnte bestimmt noch ein, zwei gute Tipps gebrauchen.
    Über die Grundlagen habe ich mich natürlich schon informiert, aber es gibt hier bestimmt auch ein paar Experten, die mir einen Geheimtipp geben können.
    Ich würde mich auf jeden Fall über jede Hilfe freuen.

  2. #402
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    Avatar von mipu
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    Über Nacht in Salzwasser einlegen, damit soll die Haut knuspriger werden.
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  3. #403
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    Zitat Zitat von mipu Beitrag anzeigen
    Über Nacht in Salzwasser einlegen, damit soll die Haut knuspriger werden.
    Werde ich machen, danke.

  4. #404
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    Avatar von n-zoneAffe
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    Georg Kreisler

  5. #405
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    Maronenröhrlinge!

    Ich musste leider improvisieren. Standardmäßig mache ich ne dekadent fetthaltige Käse Sahne Sauce aus Schlagsahne, Schmelzkäse und Butter dazu.
    Da wir keine Butter und keine Sahne mehr hatten, habe ich ein halben Liter Milch und einen halben Klotz Parmesan drüber geklatscht.
    Mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und zum Schluss Petersilie drauf.
    Nicht ganz so geil wie die sündhafte Sahnesauce aber nunja^^
    Die einzig richtige Einstellung der heutigen Welt ist die eines gepflegten Galgenhumors.

    Georg Kreisler

  6. #406
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    Ich bin ein Hardcore-Fleischesser, habe dennoch so einige fleischlose Produkte innerhalb den letzten Monat probiert, so gut wie alle von Rügenwalder (deren Logo ich mittlerweile für recht suboptimal halte).

    • Vegane Salami geht gar nicht. Absolut eklig das Zeug, über mehrere Jahre immer wieder mal probiert. Richtige Salami mag ich wiederum sehr.
    • Bei der "Veganen Schinken Spicker mit Grillgemüse" war ich abgesehen von der recht fremden Konsistenz positiv überrascht. Würde ich jederzeit wieder essen.
    • Veganes Cordon Bleu schmeckt schlichtweg nach Cordon Bleu, nur eben ohne den Schinken... der Schinkenersatz, welcher sich drin befindet könnte man auch komplett weglassen - man schmeckt es nicht - und es "Cordon Bleu mit Käse" benennen. Im Endeffekt kein Unterschied.
    • Von ihren veganen Chicken Nuggets bin ich absolut überzeugt und finde richtige Chicken Nuggets mittlerweile sogar recht eklig (auch aufgrund der Herstellung). Die veganen von Rügenwalder schmecken einfach richtig gut, teilweise besser als richtiges Fleisch. Bin tatsächlich etwas erstaunt und schockiert über diese Erkenntnis.


    Schon allein wegen den Döners werde ich wohl lebenslang ein (überzeugter) Fleischesser bleiben, aber mittlerweile haben vegane und vegetarische Produkte eine sehr hohe Qualität zu bieten; je nach Produkt. Vieles habe ich schlichtweg noch nicht probiert - eben auch wegen den hohen Preisen. Sagt gleichzeitig aber auch viel darüber aus, dass Fleisch deutlich günstiger zu erwerben ist.

    Was empfiehlt ihr so?
    Geändert von T-Bow (21.11.2020 um 03:24 Uhr)
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  7. #407
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    Ich probiere auch einiges an Alternativen aus, wegen Cholesterin
    Bei vielen Produkten greife ich bei Aldi zu: Hafermilch, Natur oder mit Mandel, gibt es da für nen guten Euro, auch der Bio-Räuchertofu ist nicht schlecht, das Zeug von Valess, Schnitzel, Schnitzel mit Gouda, und die anderen Sticks sind gut. Die Mein Veggie-Tag Produkte haben mich bisher nicht überzeugt, nach dem Braten stinken für Klamotten ziemlich, ähnlich wie bei den Erbseneiweißburgern von Edeka. Die mag meine Frau jedoch ... Ich bin da eher bei den Next Level Burgern von Lidl, schmecken auch als Frikadelle ganz gut.
    Was ich noch gut empfehlen kann: Brotaufstriche von Noa. Die sind echt genial, meine Wahl sind der Curry Aufstrich und der mit roter Bohne, auch wenn ich den bei uns selten bekomme.
    Weitere Empfehlung zum Würzen: Miso-Paste ... ein geniales Zeug für fast alles, was etwas mehr Umami-Geschmack brauchen kann
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  8. #408
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    Ich mag gerne die Gemüsenuggets von Edeka. Oder ich mag Gemüseburger wo es kein Fleischersatz sonder richtig Gemüse im Burger. Fleischersatzburger mag ich mit entsprechenden Brötchen plus Salat und Ketchup auch. Muss nur saftig sein. Ich mag alle Fleischersatz produkte, die saftig sind. Trockenen ersatz mag ich nicht.

    Bei Leberwurst mag ich lieber den veganen ersatzprodukt da leber so ein Beigeschmack hat den ich nicht mag.

    Ich mochte früher als ich Vegetarier war gerne gemüsewürstchen. Hotdogmäßige. Aber jetzt nicht mehr so gerne.

    Neulich geflügelwurst gegessen und es schmeckte genau wie Tofubratwurst. War überrascht.

    Richtiges Fleisch, da kann ich nur wenig von essen. Werde schnell von Fleisch satt.
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  9. #409
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    Habe bei McDonald's schon den Vegan TS gegessen und ich finde den echt lecker. Ansonsten bin ich beim Theme fleischloses Essen oder Fleischersatzprodukte einfach extrem radikal und konservativ. Mit Tofu, Soja oder sonstige Sachen kann man mich jagen. Entweder esse ich Fleisch oder eben kein Fleisch. Finde auch diese Produkte wie veganes Schnitzel oder Burger einfach idiotisch. Entweder es ist ein richtiges Stück Fleisch oder eben kein Fleisch. Aber es muss nicht so heißen.


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  10. #410
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    Danke für eure Vorschläge.

    Den Vegan-Burger fand ich früher richtig ekelhaft und naja, gehe ich zu einem Fastfood-Resturant will ich nunmal Fleisch. Ich liebe Burger und mache ich auch sehr gerne selbst.

    Zu deinem restlichen Beitrag bleibt zu sagen: Stimmt schon, aber Fleisch schmeckt nunmal leider so gut. Gibt ja auch Leute die den Fleischgeschmack lieben, aber gleichzeitig keine Fleischprodukte essen können wegen ethnischen Gründen und trotzdem den leckeren Geschmack haben wollen. Ruhig mal etwas welt-offener sein.

    Angesehen von allem habe ich mittlerweile das Kochen für mich entdeckt. Früher fand ich es immer anstrengend, dass das Kochen länger als das Essen an sich dauert, doch mittlerweile werde ich immer mehr Fan davon.
    Geändert von T-Bow (22.11.2020 um 03:24 Uhr)
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  11. #411
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    Früher fand ich es immer anstrengend, dass das Kochen länger als das Essen an sich dauert, doch mittlerweile werde ich immer mehr Fan davon.
    lol, das ist auch immer mein Kritikpunkt

    Leider schmecken Sachen, die lange dauern aber auch gut

    Ich esse zum Beispiel schon lange keine Fertigpizza mehr, sondern mache sie nur noch selbst. Lecker Hefeteig, und dann belegt mit Salami und Jalapenjo (oder wie auch immer man sie schreibt ) Und wenn ich besonders "scharf" drauf bin, vorher noch Chillis in die Tomatensoße. Kann man ja schön variieren.

    Und das andere, was leider immer sehr lange zum zubereiten dauert: Das, was ihr als "Fingernudeln" bezeichnen würdet:
    - Erstmal Kartoffeln kochen und abschälen
    - Bestensfalls einen Tag warten
    - Kartoffeln zermatschen, Mehl + Ei + Salz dazu
    - Alles zu Teig verarbeiten
    - Teig dann wie Plätzchen ausrollen und zu kleinen "Würstchen" schneiden
    - Seine Hände irgendwie von den Teigüberresten befreien
    - Die ganzen Teile noch in die Pfanne hauen, wo man sie natürlich auch noch wenden muss

    Was für eine Arbeit, damit man sich anschließend in ein paar Minuten in sein Mundloch geschoben hat und sie alle weg sind!

  12. #412
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    Zitat Zitat von T-Bow Beitrag anzeigen
    Den Vegan-Burger fand ich früher richtig ekelhaft und naja, gehe ich zu einem Fastfood-Resturant will ich nunmal Fleisch. Ich liebe Burger und mache ich auch sehr gerne selbst.

    Zu deinem restlichen Beitrag bleibt zu sagen: Stimmt schon, aber Fleisch schmeckt nunmal leider so gut. Gibt ja auch Leute die den Fleischgeschmack lieben, aber gleichzeitig keine Fleischprodukte essen können wegen ethnischen Gründen und trotzdem den leckeren Geschmack haben wollen. Ruhig mal etwas welt-offener sein.
    Ist mein Lieblingsburger bei McDonald's, aber kann es selber gar nicht so richtig erklären.

    Bezüglich des Rests kann ich nicht so viel sagen. Weiß nur, dass viele Produkte für die Produktion aus fernen Ländern importiert werden müssen. Warum lässt man die nicht da für die Bevölkerung? Wenn man aus ethischen Gründen kein Fleisch essen möchte, kann ich dies nachvollziehen. Ich kann zum Beispiel kein Fleisch von Tieren essen, wenn ich sie vorher lebendig gesehen habe. Es ist halt schwierig einen Kompromiss zu finden.

    Kann es aber auch andererseits nicht verstehen, warum man in Deutschland unbedingt Känguru, Krokodil oder Zebra essen muss. Gibt hier so viele tolle einheimische Fleischsorten, da braucht man kein Zeug, dass um die halbe Welt geflogen wird. Kann auch nur empfehlen Wild zu probieren. Gibt da echt tolle Sachen. Ein Kollege von mir ist Jäger und der macht fantastische Fleischpfanzerl (müssten Buletten oder so sein) aus Reh.

    Angesehen von allem habe ich mittlerweile das Kochen für mich entdeckt. Früher fand ich es immer anstrengend, dass das Kochen länger als das Essen an sich dauert, doch mittlerweile werde ich immer mehr Fan davon.
    Finde Kochen noch immer doof und langweilig, da für mich das Konzept von Zeitaufwand fürs Kochen und die Essenszeit einfach schwachsinnig ist. Weiß nicht, wie ich es besser erklären soll. Finde es halt eine gewisse Art von Zeitverschwendung sich teilweise Stunden abzumühen, damit man dann in 15 Minuten das Essen verschlingt. Ist zwar extrem überspitzt, aber vielleicht weißt du was was ich meine.

    Bei mir muss es immer schnell und zackig gehen. Beispielsweise Lachs mit Offenkartoffeln. Einfach die Kartoffel waschen, schälen, würfeln und in eine Schüssel geben. Dann ein wenig Öl und Gewürze nach Wahl, lieber zu viel als zu wenig, drüber, Deckel drauf, gut durchschütteln und aufs Backblech in den Ofen. Bei 170°C Umluft dann in den Ofen schieben. In der Zwischenzeit Lachs mit Öl und Zitronensaft beträufeln, würzen und dann nach 30 Minuten für 10 Minuten auf die Kartoffeln legen. Geht schnell und einfach und ich kann in der Zwischenzeit auch ein komplettes Workout durchziehen.

    Ab und zu wage ich mich auch an aufwendigere und größere Sachen. Koche aber meistens halt gleich mal ein oder zwei Kilo Bolognese, Chili oder Gulasch und gefriere den Rest ein. Das reicht dann ewig. Dann macht es auch Sinn viel zu kochen.

    Habe aber neben Induktion auch ganz Oldschool einen Holzofen in der Küche. Der ist wirklich perfekt für solche Eintöpfe. Einfach am Abend schon zubereiten, Holz nachlegen und dann den Topf über Nacht auf dem Gitter auf dem Ofen stehen lassen. Das köchelt mehrere Stunden vor sich hin und brennt auch nicht an. Aber ist halt auch aufwendig mit Holz.

    Kann später mal paar Sachen posten.

    Zitat Zitat von gamechris Beitrag anzeigen
    Ich esse zum Beispiel schon lange keine Fertigpizza mehr, sondern mache sie nur noch selbst. Lecker Hefeteig, und dann belegt mit Salami und Jalapenjo (oder wie auch immer man sie schreibt ) Und wenn ich besonders "scharf" drauf bin, vorher noch Chillis in die Tomatensoße. Kann man ja schön variieren.
    Benutzt du Hefewürfel? Trockenhefe kommt mir nicht ins Haus. Weil ich müsste Pizza für zwei Personen machen und dafür ist mir die Teigmenge viel zu groß. Wobei ich in der aktuellen Situation sowieso lieber zum Italiener gehe. Donnerstag ist Pizzatag und da kosten manche Pizzen nur 5 €. Da fange ich nicht selber an zu kochen.

    Und das andere, was leider immer sehr lange zum zubereiten dauert: Das, was ihr als "Fingernudeln" bezeichnen würdet
    Kartoffelnudeln sind lecker! Mag die am liebsten mit ein wenig Butter und dazu Salbei oder Spinat.


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  13. #413
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    Zitat Zitat von Ankylo Beitrag anzeigen

    Benutzt du Hefewürfel? Trockenhefe kommt mir nicht ins Haus. Weil ich müsste Pizza für zwei Personen machen und dafür ist mir die Teigmenge viel zu groß. Wobei ich in der aktuellen Situation sowieso lieber zum Italiener gehe. Donnerstag ist Pizzatag und da kosten manche Pizzen nur 5 €. Da fange ich nicht selber an zu kochen.
    Ich benutzt schon die Trockenhefe aus den kleinen Beutelchen. Glaube, ein Beutel ist für 500g gedacht, aber ich benutzt meistens einfach einen für meinen 200g-Teig. Aber ich verstehe nicht was du meinst. Gerade bei Hefewürfeln muss man doch aufpassen, dass man sie schleunigst verarbeitet. Die Trockenhefe könnte man auch portionieren und hält auch zwei Jahre oder so.


    Ja, Kartoffelnudel gehören zur besten Erfindungen der Menschheit. Aber da fällt mir ein, ich sollte vielleicht auch mal wieder Raiberdatschi machen. Macht zwar nicht so viel Arbeit im "Vorhinein", aber man steht noch länger beim Braten (zumindest gefühlt).

  14. #414
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    Hier paar schnelle Rezepte für koch Faule:

    Aubergine oder sonstiges Gemüse in Öl braten. Sehr lecker

    Gefüllte Paprika. Vegetarisch geht besonders schnell: Paprika auf, gewünschte Zutat(en) rein, etwas Käse und ab 8n den Ofen. Wenn füllung reis oder Hackfleisch dann ist es etwas mehr Aufwand aber sonst.

    Auflauf verschiedener Arten. Einiges geht schnell amderes ist aufwendiger. Je nach typ. Einmal im Ofen kann man wunderschön zocken bei
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  15. #415
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    Zitat Zitat von gamechris Beitrag anzeigen
    Ich benutzt schon die Trockenhefe aus den kleinen Beutelchen. Glaube, ein Beutel ist für 500g gedacht, aber ich benutzt meistens einfach einen für meinen 200g-Teig. Aber ich verstehe nicht was du meinst.
    Trockenhefe ist nicht so gut wie richtige Hefe. Schon mehrmals probiert und das Zeug ist echt nicht gut. Hat Krogi im MoinMoin als er Brötchen gebacken hat auch gesagt. Problem ist, dass man Hefe nicht lange offen aufbewahren kann. Deshalb benutze ich fast immer die komplette Hefe.

    Bin aber auch kein großer Freund von selbstgemachter Pizza. Da ist die vom Italiener einfach geiler.

    Zitat Zitat von PSYCHOBUBE Beitrag anzeigen
    Gefüllte Paprika. Vegetarisch geht besonders schnell: Paprika auf, gewünschte Zutat(en) rein, etwas Käse und ab 8n den Ofen. Wenn füllung reis oder Hackfleisch dann ist es etwas mehr Aufwand aber sonst.
    Mag gefüllte Paprika auch sehr gerne. Fülle die mit einer Mischung aus Hackfleisch und Reis. Dazu gibt es dann entweder Reis oder Kartoffelbrei.


    Spoiler:


    Hier mal meine Interpretation von Chili Con Carne.


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  16. #416
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    Die Trockenhefe muss man vorher auch in Wasser schmeißen und soweit ich weiß Zucker dazugeben, damit sie was zu "essen" hat. So hab' ich keine Probleme damit.

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