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  1. #61
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    So, nach insgesamt rund 150 Spielstunden und 4 Durchgängen habe ich nun endlich die Platin-Trophäe in Sekiro: Shadows Die Twice.

    Doch wie kam es dazu, habe ich das Spiel im Juni 2019 aufgegeben, da ich 2 der finalen Endbosse auch nach Wochen nicht geschafft habe? (sollte sich jemand wundern, hatte ich das Spiel schließlich schon durchgespielt: bei einem Ende verpasst man einige Orte und somit auch diverse Bosse)

    Der Grund lautet: Skeletulor64.

    Er hat das Spiel vor kurzem erneut angefangen und ich habe quasi indirekt miterlebt, wie diese geölte, menschliche Maschine einen Boss nach dem anderen gelegt hat. So bissig wie er vorgegangen ist, glaube ich, hat er das Item im Spiel namens "Fest draufbeißen" ein wenig zu Wörtlich genommen. "Verfaulter Zahn" gibt es ja auch im Spiel.

    "Kann doch nicht sein, was er kann, kann ich auch", dachte ich mir und hatte in Erinnerung, dass ich mal geschrieben habe, dass ich nicht möchte, dass er vor mir die Platin-Trophäe bekommt. War unser inoffizielles Motto bei den gemeinsamen Raubüberfallen in GTA Online "das ist kein Rennen", so habe ich mich herausgefordert gefühlt und mein Stolz hat es als Wettrennen angesehen. Man kann sagen, ich habe die eisernen Regeln gebrochen.

    Also habe ich mich wieder in das Spiel reingewolft und siehe da; beide Bosse gelegt. Zugegeben, hat das auch diesmal lange gedauert, aber mit jeder Niederlage lernt man. Vor allem die Movesets der einzelnen Bosse - irgendwann besiegt man diese mühelos. Nun, die meiste Zeit zumindest. Gibt ein paar normale Gegner die ich hasse. Im NG+x schnetzelt man sich wie der beste Samurai auf der Welt... durch diese Welt (und ist innerhalb weniger Stunden durch). Das ist ein "git gud"-Videospiel in der reinsten Form, zumal man nicht leveln kann. Die eigene Fähigkeit ist gefragt und man wird immer besser.

    Nun bin ich endlich im Ziel angelangt, doch das Rennen war knapp. Sehr knapp. Das ich beim Wettrennen viel früher losgefahren bin, davon weiß ich nichts. Jeder Sieg zählt. Denn: Zögern heißt verlieren.

    Skele, du warst meine Inspiration. Hättest du das Spiel nicht angefangen, durchgezogen und hättest du mir nicht diverse Texte geschrieben, hätte ich das Spiel wohl schon längst aufgegeben. Dauerhaft.

    Abschließend würde ich gerne noch erwähnen, dass ich Sekiro nach wie vor für ein sehr, sehr, sehr geiles Spiel mit einem exzellenten Kampfsystem halte. Die Story ist interessant und alles wirkt so realistisch, als hätte das früher alles genau so gegeben; sei es die Orte oder die Beschreibungen einzelner Gegenstände und Gegner. From Software hat es einfach drauf. Apropos: keine DLCs (leider?), kein Game as a Service, kein Season Pass, keinen Multiplayer, keine Mikrotransaktionen, keine x-te Fortsetzung, keine Vorbesteller-Extras, nix vereinfacht für den Markt, lediglich 17 GB groß, keine riesigen Updates und fehlerfrei seit Release. Und das alles, obwohl Activision der Publisher ist. Schön, dass die Entwickler Mitspracherecht haben, ist schließlich ihr eigenes Spiel.

    Absolut zu Recht das Spiel des Jahres 2019.

    PS.: 2 kurze Videos von mir zu Lady Butterfly und Genichiro:
    https://youtu.be/DrxJLVD-qJc
    https://youtu.be/RU-LoA97xRk
    Geändert von T-Bow (13.04.2020 um 18:07 Uhr)
    paul23, Skeletulor64, Sehadin und 1 andere haben "Gefällt mir" geklickt.

  2. #62
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    Zitat Zitat von T-Bow Beitrag anzeigen
    So, nach insgesamt rund 150 Spielstunden und 4 Durchgängen habe ich nun endlich die Platin-Trophäe in Sekiro: Shadows Die Twice.
    Tja, ich konnte nicht widerstehen und musste beim Speicherstand dann doch ein bisschen cheaten, um mir vier Durchgänge zu ersparen. Auf die Details kann ich mal kurz im Spoiler eingehen:

    Spoiler:
    Im ersten Run bis zum Uhu, dann das Shura-Ende erspielt. Danach das Backup geladen, den Uhu kaputtgehauen und weiter, bis ich alle Ressourcen für die drei weiteren Enden plus 6 Lapislazuli hatte. Also quasi inhaltlich alles durch.

    Den Endgegner umgehauen, danach ein Backup für diese drei Enden und mit einem davon das Spiel abgeschlossen, ab ins NG+ und dort nochmal bis zum Uhu. Auch wieder Backup, Shura-Ende für alle Bosse und danach wieder weiter zur Urquelle. Lapislazuli geholt, alle Prothesen-Upgrades gemacht und dann nur noch Fähigkeitspunkte gefarmt.

    Knapp 70 Stunden also für alles, aber auch nur, weil ich Backups erstellt hab. Für 150 Stunden und vier Runs hätten mir die Nerven gefehlt, das wär mir doch zu viel gewesen.


    Doch wie kam es dazu, habe ich das Spiel im Juni 2019 aufgegeben, da ich 2 der finalen Endbosse auch nach Wochen nicht geschafft habe? (sollte sich jemand wundern, hatte ich das Spiel schließlich schon durchgespielt: bei einem Ende verpasst man einige Orte und somit auch diverse Bosse)
    Aufgeben heißt auch verlieren. Merk dir das mal. Und aufgegeben wird nicht. Mehr Biss.

    Der Grund lautet: Skeletulor64.
    Zu viel der Ehre.

    Er hat das Spiel vor kurzem erneut angefangen und ich habe quasi indirekt miterlebt, wie diese geölte, menschliche Maschine einen Boss nach dem anderen gelegt hat. So bissig wie er vorgegangen ist, glaube ich, hat er das Item im Spiel namens "Fest draufbeißen" ein wenig zu Wörtlich genommen. "Verfaulter Zahn" gibt es ja auch im Spiel.
    Premium-Wortspiele hier. (... kann ich auch.)
    Aber du weißt doch, dass ich bei Trials Fusion schon den Weg der Maschine bestritten habe.

    Wenn ich jetzt also einen abschließenden Schwierigkeitsgrad bestimmen müsste, würd ich ne 8 geben. In etwa so fordernd wie der Akumu-Run von The Evil Schlechthin, aber natürlich nicht so abartig wie die 100% im erwähnten Trials Fusion. Allerdings hab ich Bloodborne damals auch ne 8 gegeben. Aber ja, das passt schon. Bloodborne ist anders, aber auch schwer. Zumindest dann, wenn man's völlig alleine spielt.

    "Kann doch nicht sein, was er kann, kann ich auch", dachte ich mir und hatte in Erinnerung, dass ich mal geschrieben habe, dass ich nicht möchte, dass er vor mir die Platin-Trophäe bekommt. [...]
    Sehr gut erkannt. Und wie gesagt, du glaubst nur nicht an deinen Skill, weil du zu viel zwischen verschiedenen Titeln hin und her springst: Octopath Traveler, DQ11, Gran Turismo Sport, Control, Spiderman, Sekiro,...

    Und letztlich hattest du ja dann doch noch vor mir die Platin. Hat also alles zu deiner Motivation beigetragen. Fürs nächste Mal lernst du also daraus, dass du ein Spiel eben nicht einfach aufgibst. Nächste Projekte: The Evil Within und Trials Fusion.

    Also habe ich mich wieder in das Spiel reingewolft und siehe da; beide Bosse gelegt. Zugegeben, hat das auch diesmal lange gedauert, aber mit jeder Niederlage lernt man. Vor allem die Movesets der einzelnen Bosse - irgendwann besiegt man diese mühelos. Nun, die meiste Zeit zumindest. Gibt ein paar normale Gegner die ich hasse. Im NG+x schnetzelt man sich wie der beste Samurai auf der Welt... durch diese Welt (und ist innerhalb weniger Stunden durch). Das ist ein "git gud"-Videospiel in der reinsten Form, zumal man nicht leveln kann. Die eigene Fähigkeit ist gefragt und man wird immer besser.
    Stimme bei allem zu. Und zu den normalen Gegnern: Ja, die lila Ninjas mit ihren krassen Kicks sind für mich immer noch nicht völlig durchschaubar. Aber wie unehrenhaft, dass man bei nem Schwertkampf einfach einen Tritt in die Schnauze kassiert. Und dann noch einen. Und noch einen...

    Nun bin ich endlich im Ziel angelangt, doch das Rennen war knapp. Sehr knapp. Das ich beim Wettrennen viel früher losgefahren bin, davon weiß ich nichts. Jeder Sieg zählt. Denn: Zögern heißt verlieren.
    Und ich wusste es, dass du es spätestens diese Nacht irgendwann als Wettkampf gesehen hast. Deshalb hast du auch stundenlang hart durchgesuchtet. Aber geht schon klar, du bist auch keinesfalls früher losgefahren.
    Schon erstaunlich, was für ungeahnte Kräfte da in dir schlummern. Solltest mal wieder öfter so konsequent durchziehen. Zögern heißt verlieren. Den Satz solltest du dir einrahmen und übern Fernseher kleben. Genau das sollte die Haupterkenntnis von Sekiro gewesen sein. Für alle zukünftigen Platin-Projekte.

    Skele, du warst meine Inspiration. Hättest du das Spiel nicht angefangen, durchgezogen und hättest du mir nicht diverse Texte geschrieben, hätte ich das Spiel wohl schon längst aufgegeben. Dauerhaft.
    Vielen Dank, mein Süßer.
    Und sehr gerne natürlich. Wir sollten mal wieder häufiger solche Projekte angehen. Resident Evil 2 vielleicht? Das könnte sehr bald fällig sein. Und da du es ja auch schon hast, wär das ne Möglichkeit.

    Abschließend würde ich gerne noch erwähnen, dass ich Sekiro nach wie vor für ein sehr, sehr, sehr geiles Spiel mit einem exzellenten Kampfsystem halte. Die Story ist interessant und alles wirkt so realistisch, als hätte das früher alles genau so gegeben; sei es die Orte oder die Beschreibungen einzelner Gegenstände und Gegner.
    Abschließend will ich auch nochmal betonen, dass das Spiel sehr geil ist. Wenn ich es mit Bloodborne und Dark Souls III vergleichen müsste, würde ich Bloodborne aufgrund des Settings und der auch damit schon verbundenen Atmosphäre noch immer leicht bevorzugen, aber auch Sekiro hat mich schwer beeindruckt, rein vom Setting schon. Sehr frisch und unverbraucht aus meiner Sicht.

    Das Kampfsystem ist grundsätzlich sehr simpel und überschaubar, aber die Fülle an Fähigkeiten und Prothesen-Upgrades ermöglicht ein sehr vielfältiges Gameplay. Und es ist doch beruhigend, dass am Ende des Tages doch nicht jeder Kampf völlig gleich abgelaufen ist; es gibt eben doch mehr als Parieren und einfache Schwerthiebe. Mir hat das Schnetzeln sehr viel Spaß gemacht. Gleichermaßen muss ich die Geschwindigkeit des Spiels loben. Sekiros Bewegungen wirken allesamt sehr dynamisch und auch der Greifhaken passt hier sehr gut rein. In einigen Situationen fühlt man sich durchaus so, wie man sich einen Shinobi vorstellt, sowohl durch das breit gefächerte Repertoire im Kampf als auch durch das hohe Spieltempo.

    Zur Story muss ich mir in den kommenden Tagen noch ein paar Erklärungen durchlesen, denn ich tu mich nach wie vor schwer mit den Fesseln der Unsterblichkeit, dem göttlichen Erben, dem Drachenerbe und auch mit dem Bildhauer. Das fand ich doch etwas konfus, aber ich muss auch zugeben, dass ich für solche Geschichten oftmals zu dumm bin und die im ersten Anlauf nicht durchblicke.

    From Software hat es einfach drauf. Apropos: keine DLCs (leider?), kein Game as a Service, kein Season Pass, keinen Multiplayer, keine Mikrotransaktionen, keine x-te Fortsetzung, keine Vorbesteller-Extras, nix vereinfacht für den Markt, lediglich 17 GB groß, keine riesigen Updates und fehlerfrei seit Release. Und das alles, obwohl Activision der Publisher ist. Schön, dass die Entwickler Mitspracherecht haben, ist schließlich ihr eigenes Spiel.
    Wunderschön gesagt.
    Nur eine Sache noch, wenn du schon das Mitspracherecht der Entwickler erwähnst: Ich finde es so schön, dass es noch Spiele gibt, wo der Entwickler auch beim Schwierigkeitsgrad freie Hand hat, wo nicht wieder direkt die nächsthöhere Instanz eine größere Zugänglichkeit fordert, um ein breiteres Publikum anzusprechen.
    Mal ehrlich: Wenn ein Entwickler es vorsieht, ein Spiel mit einem gewissen Schwierigkeitsgrad zu versehen, um ein stimmiges Produkt abzuliefern, dann soll das genauso sein. Es wird bei solchen Titeln immer Leute geben, die sich über den spielerischen Anspruch beschweren, aber woher soll das Erfolgserlebnis denn kommen, wenn's jeder schafft? Lustigerweise liefert From Software angeblich seit Jahren die härtesten Spiele ab und dennoch erreichen stets unglaublich viele Spieler die Platin bzw. alle Erfolge.

    Worauf ich damit hinaus will? Nein, ich will hier keine Debatten anfangen, dass manche Spiele explizit nur für eine gewisse Gamer-Elite konzipiert sein sollten (der Begriff ist ja schon so albern, dass ich ihn nicht ernst nehmen kann). Denn offenbar ist das auch bei Sekiro nicht der Fall. Viele Spieler schaffen es – warum? Weil sie am Ball bleiben und es schaffen wollen. Das ist die Kernessenz dessen, was ich an diesem Entwicklerstudio schätze. Mir macht es Spaß, deren Titel zu spielen, weil ich für meine Hartnäckigkeit belohnt werde. Zumindest fühlt es sich nach einer Belohnung an. Und es wäre nun mal keine, wenn's jeder auf Anhieb oder nach kurzer Zeit schaffen würde.
    Nein, das ist kein elitäres Denken, sondern vielmehr der Gedanke, dass bloß nicht jeder hartnäckig genug ist. Und ohne das böse zu meinen – wer nicht hartnäckig sein kann, der soll die Finger von Sekiro lassen und sich ein anderes Spiel suchen. Ich muss mir ja genauso eingestehen, dass manche Spiele eben nix für mich sind. Das macht die Spiele aus meiner Sicht aber nicht zu schlechten Spielen.

    Absolut zu Recht das Spiel des Jahres 2019.
    Tja, was käme denn da bei mir noch in Frage? Das Remake zu Link's Awakening, Luigi's Mansion 3 und eventuell Resident Evil 2. Letzteres könnte noch eine ernsthafte Konkurrenz werden, ansonsten würd ich dem aber zustimmen.

    Überragendes Spiel mal wieder von From Software.


    PS.: 2 kurze Videos von mir zu Lady Butterfly und Genichiro:
    https://youtu.be/DrxJLVD-qJc
    https://youtu.be/RU-LoA97xRk
    Skill0r.
    Holt ihn euch, Jungs!


  3. #63
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    Anderthalb Jahre nach Release wird es am 29. Oktober überraschend ein kostenloses Update mit einem Boss-Modus, 3 neue Kostüme und eine Art Social HUB, ähnlich Dark Souls:

    https://blog.activision.com/sekiro/2...ce-Free-Update

    Gleichzeitig hat man verkündet, dass sich das Spiel über 5 Millionen mal verkauft hat.

  4. #64
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    GotY-Edition Trailer



    physische Version scheint Japan-Exclusiv zu sein

    Geändert von LOX-TT (26.10.2020 um 17:34 Uhr)


  5. #65
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    Was ist der Sinn dahinter, eine GOTY-Version zu veröffentlichen? Es gibt keinerlei DLCs zum Spiel und das Update erhält jeder kostenlos. Zudem kam das Spiel im März letzten Jahres raus...

  6. #66
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    Mit sowas will man ja das Spiel einfach nur noch mal pushen und Verkaufszahlen maximieren. Marketing, mehr nicht. Nachdem du mich angeschrieben hast habe ich Sekiro auch nochmal auf meine Steam Wishlist gesetzt. Dort kostet es überraschenderweise immer noch 60 € nach der langen Zeit. Mir persönlich zu teuer für ein Spiel, von dem ich weiß, dass ich es wenn überhaupt über einen langen Zeitraum durchspielen würde.
    Geändert von Sc4rFace (26.10.2020 um 19:48 Uhr)

  7. #67
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    Habe es leider nicht mehr, sonst hätt' ich es dir gerne für die PS4 ausgeliehen. Ansonsten kann ich gerne einen Kollegen für dich fragen, außer du willst es unbedingt auf dem PC spielen. Im PS Store war das bisher beste Angebot auch irgendetwas mit ca. 47€. Generell sind von Activision und auch Namco Bandai veröffentlichte Spiele recht stabil im Preis, sprich somit so gut wie alle von From Software entwickelten Spiele oder eben auch DragonBall. Bloodborne wohl die einzige Ausnahme da von Sony.

    Finde es übrigens sehr interessant und faszinierend, dass immer sehr viele Spieler die Platin-Trophäe in den jeweiligen Spielen von From Sofware geholt haben. Durchschnittlich 10-13%, zum Vergleich zu den meisten (und deutlich einfacheren Games) kommt man durchschnittlich so auf die 3%. Spricht für die Qualität der Spiele.

  8. #68
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    MM hat das Spiel vor 2, 3 Wochen mal für 10€ rausgehauen (PS4 und One) war aber sau schnell ausverkauft, besonders die PS4 Version


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