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  1. #3641
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    Iron Sky

    The Coming Race

    Gleich vorneweg, Teil 1 war besser, Teil 2 war mir stellenweise zu übertrieben albern, klar war Teil 1 auch, aber nicht so sehr. Unterhaltsam war er aber trotzdem. Man sieht alte Figuren wieder wie den totgeglaubten Mondführer Wolfgang Kortzfleisch, die US-Präsidentin oder die nicht mehr ganz so blonde Renate Richter. Denn der Film spielt 3 Jahre später, im Jahr 2048.

    Die Nazis von der dunklen Seite des Mondes sind Geschichte, die Erde allerdings auch oberflächlich nuklear verseucht. In der ehemaligen Basis der Mond-Nazis leben die Überlebenden, geleitet von der gealterten Frau Richter. Als ihr Tochter Obi Washington denn Russen Sasha in die Basis navigierte gefiel das ihrer Mutter gar nicht. Als Obi aber auf Wolfgang traf, der ihr bereitwillig seine Vergangenheit erklärte und dass er der Bruder von Adi ist und sie ein Geheimnis haben, machte sie sich mit Sasha und einer durchgeknallten Gruppe von Jobs-Systenen und ihrem Oberhaupt Donald sowie dem Wachmann Malcom auf den Weg zur Erde oder besser gesagt in die Erde rein. Was sie dort erwartet hat, haben sie sich nicht zu träumen gewagt.



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  2. #3642
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    Ist das ein Film? Das liest sich so bescheuert lustig.

  3. #3643
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    Zitat Zitat von Kraxe Beitrag anzeigen
    Ist das ein Film? Das liest sich so bescheuert lustig.
    ja, läuft derzeit im Kino

    den ersten Teil gibts auf DVD/Bluray

    das war der Trailer zu Teil 1



    und das der vom 2. Teil

    Geändert von LOX-TT (10.04.2019 um 22:03 Uhr)

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  4. #3644
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    Star Wars: The Last Jedi

    Boah, ich weiß nicht. Jetzt direkt nach dem Film würde ich ihn schon über The Force Awakens ansiedeln, aber so richtig zufrieden bin ich nicht.
    ....
    Wo ich The Last Jedi einordnen würde kann ich erst sagen, wenn ich ihn nochmal gesehen habe. Während des Films hatte ich viele Kleinigkeiten, die mich gestört haben. Von fast peinlichen Humoreinlagen bis richtig dummen Details. Ich habe nach so vielen Jahren einfach eine höhere Erwartung an Filme als sinnlose Szenen, ignorieren physikalischer Gesetze usw. in Blockbustern. Was mich auch richtig angeranzt hat war die erste Szene. Das war Humor aus dem Marvel Universum, was ich in einem Star Wars nicht haben möchte. Ich wollte am liebsten unter meiner Decke verschwinden so scheiße fand ich das.
    Hab ihn jetzt ein zweites mal gesehen und finde ihn deutlich besser als The Force Awakens. Kann es mittlerweile überhaupt nicht mehr nachvollziehen, wenn es "Fans" gibt, die ihn als schlechtesten Star Wars Film bezeichnen oder gar hassen. Gerade letzteres ist völlig schwachsinnig. Wie kann man einen Film überhaupt hassen? Star Wars Episode II ist so dermaßen schlecht, trotzdem (oder gerade deswegen) habe ich nicht ansatzweise genug Emotionen um so etwas wie Hass zu empfinden. Es ist halt Zeitverschwendung sich Attack of the Clones anzutun.
    Kritikpunkte gibt es, aber die gibt es in jedem Film. Ich mag den Werdegang des Luke Skywalker, auch wenn man sich für seine Figur einen anderen gewünscht oder erwartet hätte. Es ist nichts was mir The Last Jedi madig macht. Bin gespannt

  5. #3645
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    Und die Szene in der Leia durchs All fliegt? Unter anderem die fand ich mies. Casinostadt, Kylos halbnackt-Szene, der Frisurenwitz von Luke bei Leia, der Mudda-Witz von Poe gegen Hux, dass die Eskimofrau (dessen Name mir gerade nicht einfallen will) nicht stirbt und dann noch Finn knutscht... Gab genug Szenen, die ich richtig blöd oder für meinen Geschmack nicht passend fand....
    .... die den Film aber für mich auch nicht zu einem schlechten Film machen. Ich fand ihn auch super.
    Dem gegenüber standen nämlich viel mehr geile Szenen. Der Kampf zwischen Kylo und Luke, Yoda, meine Fresse war das episch gemacht, ich fand es großartig.

    Ob besser oder schlechter als TFA werd ich wohl in ein paar Jahren sagen können, wenn das ganze etwas abgeklungen ist.

    Angriff der Klonkrieger fand ich damals super, find ihn heute immer noch nett anzuschauen. Objektiv gesehen ist da schon viel Murks bei. Als Star Wars Fan kann ich da aber drüber hinweg sehen.
    Jar Jar bei 1 war nämlich auch nicht wirklich besser.
    General Greavious in III fand ich auch nicht so toll.
    Captain Phasma bei 7 und 8 lächerlich.

    Aber ok, ich finde keinen Star Wars Teil schlecht. Und dass irgendein Teil nicht dazu gehören soll oder viele Leute einige Teile leugnen, das ist für mich eh der größte Blödsinn. Es ist so passiert, wie es gefilmt wurde und wie die Filme erschienen sind. Die Geschichten sind erzählt und das sollte man akzeptieren. Wer damit ein Problem hat, sollte einen Bogen um Star Wars machen.

  6. #3646
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    Der Humor war auch nicht immer mein Fall, aber zumindest mag ich die Idee, dass die Villains allesamt eher lächerliche Gestalten sind.

    Mit Leias Weltraumflug hatte ich kein Problem, hab nie begriffen warum das manche stört. Ich wollte schon immer mal sehen, wie sie die Macht benutzt und sowieso bin ich immer dafür zu haben, neue Jedi-Tricks zu sehen.

    Und warum hätte Rose denn bitte sehr sterben müssen, nichts deutete darauf hin. Rose war ein sehr guter neuer Charakter, sie zeigte eine Seite der Rebellen, die bis jetzt nie gross im Vordergrund stand. Es hat mich ausserordentlich gestört, dass man sie gar nicht sah im Episode IX Trailer, das ist nach der Cybermobbing-Kampagne gegen die Schauspielerin ein ganz schlechtes Signal.

    Und Kylo ist natürlich der allerbeste Charakter der neuen Filme, der darf so viel shirtless sein wie er will


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  7. #3647
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    Nix gegen die Rolle von Rose an sich, fand das mit ihrer Schwester sogar richtig gut aufgebaut. Aber es darf ab und zu auch mal einer mehr der Guten sein, die drauf gehen. Gut, mit Laura Dern hat es auch keine falsche getroffen, wenn Du mich fragst. Die ging mir nämlich auch dezent aufn Sack
    Aber, und das hatte glaub ich schonmal jemand hier geschrieben, wollte Finn sich opfern. Und Rose opfert sich für ihn. Dieses doppelte Geopfere fand ich eher unpassend und ein trauriger Moment hätte dem Film nicht geschadet.


    Zu Kylo: ich finde ihn perfekt. Klar, als ich seine Fratze in 7 gesehen hab, war ich auch kurz geschockt. Passt DIESES Gesicht zu nem Bösewicht? Aber er spielt super, das Design und die Story von ihm, die Szene mit Han, welche ich absolut übertriebenst geil und traurig zugleich finde. Aber anscheinend ist das Geschmack und einige meinen immer noch, dass es ein neues Disney Maskottchen ist.

    Bei Leia hätte ich mir gewünscht, dass sie vielleicht anders als so die Macht nutzt. Aber ok, auch das muss ich so akzeptieren und werde es überleben ich fand es halt übertrieben.

  8. #3648
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    Holdo war auch so eine Figur mit der ich keine Probleme hatte, auch nicht mit dem ganzen Subplot um sie herum.

    Ich habe das Gefühl, dass TLJ um einiges beliebter wäre, wenn TFA zuvor auch in eine ähnliche Richtung gegangen wäre. Denn jetzt haben wir diesen Gegensatz zwischen einem Soft-Reboot, welches voll auf die Nostalgieschiene gesetzt hat und einem Sequel, welches sich stattdessen kritisch mit dem gesamten Mythos auseinandersetzt. So ist es halt bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar, dass der Film kontrovers ist (die rassistische/misogyne Minderheit unter den Kritikern klammere ich hier aus, die gehört ignoriert).
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  9. #3649
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    Zitat Zitat von Ganonstadt Beitrag anzeigen
    Und die Szene in der Leia durchs All fliegt?
    Ja, fand ich auch drüber. Hab auch geschrieben, dass es Kritikpunkte gibt, nur eben nicht ausführlich benannt. Die hab ich damals in meinem ersten Eindruck niedergeschrieben. Die Szene mit Rose und Finn am Ende war ebenfalls völlig sinnlos. Er opfert sich um alle zu retten und sie fährt ihm voll in die Seite mit dem Risiko, dass beide sterben und alle anderen dann auch. Richtig dumm. Trotzdem fand ich ihn besser als TFA.

  10. #3650
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    Zitat Zitat von Ganonstadt Beitrag anzeigen
    Und die Szene in der Leia durchs All fliegt? Unter anderem die fand ich mies. Casinostadt, Kylos halbnackt-Szene, der Frisurenwitz von Luke bei Leia, der Mudda-Witz von Poe gegen Hux, dass die Eskimofrau (dessen Name mir gerade nicht einfallen will) nicht stirbt und dann noch Finn knutscht...
    Wer aber solche Kleinigkeiten aufzählt, der will den Film von vornhereinhalber hassen. Wobei der Handlungsbogen mit der Casinostadt doch ziemlich gebremst hat. Na ja ... Allgemein finde ich ganz ansprechend, dass Der Letzte Jedi in eine etwas selbstkritische Richtung geht, und die wiederkehrenden Elemente der Saga auf den Kopf stellt. Er macht aber mit jedem Gucken weniger Spaß, einfach weil der Film an gewissen Stellen holpert. Und das fällt mit jedem Mal mehr auf.

    Zur Leia-Szene: wirkt komisch, aber nachdem ich persönlich die Erklärung dahinter von dem Verantwortlichen gelesen habe, akzeptiere ich das total. Die Szene funktioniert zwar trotzdem nur zähneknirschend, aber ein Plothole oder so etwas gibt es nicht. Denn den Machteinsatz von Leia haben sie sich so erklärt, in dem sie ihn mit dem Ausschütten von Adrenalin in Notsituationen verglichen haben. Es gibt Fälle, in denen Menschen in solchen Notsituationen ungeheure Kraft entwickeln, und im Fall von Leia äußert sich das so, dass sie es schafft, die Macht zu benutzen (und sie ist ja eine Skywalker). Darüber hinaus ist sie im Weltraum, wo es keine Schwerkraft gibt, keinen Widerstand, nix. Der Kraftaufwand der Macht ist also minimal. Immer noch keine sonderlich gute Szene, aber zumindest sinnvoll begründet, finde ich.

    Das Problem mit dem "Mudda-Witz von Poe" verstehe ich nicht. Dessen ganzer Handlungsbogen im Film befasst sich doch damit, dass er eingebildet ist, und lernen muss besonnener und ruhiger zu handeln. Mudda-Witz passt doch da voll in sein Kalkül.
    Außerdem haben Deine-Mutter-Witze in Star Wars eine lange Tradition!
    Spoiler:


    Und zum vereiteteln Kamikaze-Angriff von Finn: Der ganze Film handelt doch davon, dass ein Sieg des Widerstands auf Kosten von Menschenleben nicht erstrebenswert und der falsche Weg ist. Da läuft es doch total zuwider, wenn sich jemand im Finale für einen anderen opfert.
    Aber dann wiederum opfert sich doch Luke Skywalker ...
    Joa, wie gesagt, der Film holpert stellenweise ganz ordentlich. Wobei ich gerade die Darstellung von Luke als verbitterten Einsiedler, der von den Jedilehren enttäuscht und sich abgewendet hat unfassbar gut finde. Konnte da den Aufschrei dahinter nie verstehen, und war nach Das Erwachen der Macht nur logisch: wieso sollte der Retter der Galaxies, wenn er noch voller Elan und Tatendrang ist, sich auf irgendeinem Planeten ins Exil begeben? Der will natürlich nichts mehr von von dem Scheiß wissen, ist müde und mit dem Dreck durch.

    Und Kylo ohne Hemd, oder Luke, der Leia neckt ... Fliegenschiss. Wenn der Film keine größeren Probleme hätte, würde der zur Speerspitze des Franchise gehören.
    Geändert von Revolvermeister (15.04.2019 um 12:59 Uhr)
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  11. #3651
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    Den Handlungsstrang von Luke finde ich ein Highlight, dort wird zum ersten Mal so richtig auf die Prequels eingegangen. Luke lehnt die Jedi ab, als Reaktion auf die Ereignisse der Prequels, die Jedi liessen sich auf dem Höhepunkt ihrer Macht vom Imperator täuschen, weil sie arrogant geworden waren. Dadurch wird auf die Kritik eingegangen , dass die Jedi in den Prequels so negativ daherkommen, es wird gesagt dass genau das die Aussage der Prequels ist. Und natürlich wird es für Luke zur selbsterfüllenden Prophezeiung, da er selbst den Fehler macht sich für einen Moment von der Dunklen Seite leiten zu lassen und so Kylo verliert.


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  12. #3652
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    Zitat Zitat von Revolvermeister Beitrag anzeigen
    Wer aber solche Kleinigkeiten aufzählt, der will den Film von vornhereinhalber hassen. Wobei der Handlungsbogen mit der Casinostadt doch ziemlich gebremst hat. Na ja ... Allgemein finde ich ganz ansprechend, dass Der Letzte Jedi in eine etwas selbstkritische Richtung geht, und die wiederkehrenden Elemente der Saga auf den Kopf stellt. Er macht aber mit jedem Gucken weniger Spaß, einfach weil der Film an gewissen Stellen holpert. Und das fällt mit jedem Mal mehr auf.

    Zur Leia-Szene: wirkt komisch, aber nachdem ich persönlich die Erklärung dahinter von dem Verantwortlichen gelesen habe, akzeptiere ich das total. Die Szene funktioniert zwar trotzdem nur zähneknirschend, aber ein Plothole oder so etwas gibt es nicht. Denn den Machteinsatz von Leia haben sie sich so erklärt, in dem sie ihn mit dem Ausschütten von Adrenalin in Notsituationen verglichen haben. Es gibt Fälle, in denen Menschen in solchen Notsituationen ungeheure Kraft entwickeln, und im Fall von Leia äußert sich das so, dass sie es schafft, die Macht zu benutzen (und sie ist ja eine Skywalker). Darüber hinaus ist sie im Weltraum, wo es keine Schwerkraft gibt, keinen Widerstand, nix. Der Kraftaufwand der Macht ist also minimal. Immer noch keine sonderlich gute Szene, aber zumindest sinnvoll begründet, finde ich.

    Das Problem mit dem "Mudda-Witz von Poe" verstehe ich nicht. Dessen ganzer Handlungsbogen im Film befasst sich doch damit, dass er eingebildet ist, und lernen muss besonnener und ruhiger zu handeln. Mudda-Witz passt doch da voll in sein Kalkül.
    Außerdem haben Deine-Mutter-Witze in Star Wars eine lange Tradition!
    Spoiler:


    Und zum vereiteteln Kamikaze-Angriff von Finn: Der ganze Film handelt doch davon, dass ein Sieg des Widerstands auf Kosten von Menschenleben nicht erstrebenswert und der falsche Weg ist. Da läuft es doch total zuwider, wenn sich jemand im Finale für einen anderen opfert.
    Aber dann wiederum opfert sich doch Luke Skywalker ...
    Joa, wie gesagt, der Film holpert stellenweise ganz ordentlich. Wobei ich gerade die Darstellung von Luke als verbitterten Einsiedler, der von den Jedilehren enttäuscht und sich abgewendet hat unfassbar gut finde. Konnte da den Aufschrei dahinter nie verstehen, und war nach Das Erwachen der Macht nur logisch: wieso sollte der Retter der Galaxies, wenn er noch voller Elan und Tatendrang ist, sich auf irgendeinem Planeten ins Exil begeben? Der will natürlich nichts mehr von von dem Scheiß wissen, ist müde und mit dem Dreck durch.

    Und Kylo ohne Hemd, oder Luke, der Leia neckt ... Fliegenschiss. Wenn der Film keine größeren Probleme hätte, würde der zur Speerspitze des Franchise gehören.
    Werde den Film demnächst mal wieder gucken und dann vielleicht wieder was dazu schreiben. Aber nur damit wir uns verstehen - ich hasse den Film in keinster Weise, aber ich kann es irgendwo nachvollziehen, wenn manche Menschen ein Problem mit dem Film haben.

    Finde die Casinostadt ist vom Stil her irgendwie sehr merkwürdig. Fühlt sich falsch an. Für mich.

    Sc4rFace hatte es geschrieben, genau... Sich für eine Person zu Opfern, damit aber aufs Spiel zu setzen, dass eine Masse an Menschen stirbt.... Naja....

    Der Mudda-Witz hat was von "hey, wir bringen nen total hippen Shit in den Film, der zu unserer Generation passt, mit Star Wars aber eigentlich gar nichts zu tun hat, einfach um die Kinogänger zu begeistern!".

    Luke und dessen Entwicklung finde ich auch super.

    Fliegenschiss??? Merkwürdigerweise finde ich in den ersten drei Filmen die gedreht wurden nicht einen kleinen Fliegenschiss und da sind direkt so viele auf einmal aber gut, das ist persönlicher Geschmack, für mich war es ein bisschen daneben und hätte ich da das Sagen gehabt, hätte ich Rian Johnson gefragt, ob er Helmbrand hätte.

  13. #3653
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    Zitat Zitat von Ganonstadt Beitrag anzeigen
    Fliegenschiss??? Merkwürdigerweise finde ich in den ersten drei Filmen die gedreht wurden nicht einen kleinen Fliegenschiss und da sind direkt so viele auf einmal aber gut, das ist persönlicher Geschmack, für mich war es ein bisschen daneben und hätte ich da das Sagen gehabt, hätte ich Rian Johnson gefragt, ob er Helmbrand hätte.
    Also das Franchise und vor allem die klassische Trilogie sind einfach toll. Aber es braucht mir keiner erzählen, dass die Filme perfekt wären.
    Auch bei den klassischen filmen gibt es genug Logikfehler oder zumindest Momente die man nicht ganz nachvollziehen kann.
    Habe mich zum Beispiel immer gefragt, warum Luke mehr über den Tod von Ben Kenobi trauert, als über den Mord an seinem Onkel und Tante. Das ist einfach schlecht geschrieben oder geschauspielert.
    Unterhalten sich zwei Kerzen: „Ist Wasser eigentlich gefährlich?“ „Davon kannst du ausgehen.“

  14. #3654
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    Zitat Zitat von Ganonstadt Beitrag anzeigen
    Werde den Film demnächst mal wieder gucken und dann vielleicht wieder was dazu schreiben. Aber nur damit wir uns verstehen - ich hasse den Film in keinster Weise, aber ich kann es irgendwo nachvollziehen, wenn manche Menschen ein Problem mit dem Film haben.
    [...]
    Fliegenschiss??? Merkwürdigerweise finde ich in den ersten drei Filmen die gedreht wurden nicht einen kleinen Fliegenschiss und da sind direkt so viele auf einmal aber gut, das ist persönlicher Geschmack, für mich war es ein bisschen daneben und hätte ich da das Sagen gehabt, hätte ich Rian Johnson gefragt, ob er Helmbrand hätte.
    Klar, du hast einfach ein paar häufige Kritikpunkte aus dem Netz genannt. Das du den Film super findest, hast du ja gesagt.
    Aber ich versteh einfach nicht, wieso sich das Internetvolk an diesen Kleinigkeiten aufhängt, die halt im Grunde nicht mehr als Fliegenschiss sind.
    Wieso kritisiert denn keiner wie völlig überflüssig der ganze Casino-Welt-Plot ist? Den hätte man genauso gut weglassen können, denn er hat zu rein gar nichts geführt.
    Und das folgende kann man zwar auch als Fliegenschiss abtun, aber: ich hätte echt gerne einen richtigen Lichtschwertkampf mit Luke gesehen. Nicht nur seine Machtprojektion, sondern das Original, die Legende, den Retter des Universums in Aktion. Das hat mich schon eher gewurmt.
    Obwohl ich sein anschließendes Einswerden mit der Macht wirklich genial gefilmt finde. Wenn der restliche Film auf dem Niveau wäre, müsste sich Das Imperium schlägt zurück ernsthaft in Acht nehmen.
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  15. #3655
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    Star wars 8 fand ich echt beschissen, einfach kein guter Film. Der hätte auch marvelirgendwas heißen können.
    Ich mag aber eh nur die klassische trilogie.
    Die einzig richtige Einstellung der heutigen Welt ist die eines gepflegten Galgenhumors.

    Georg Kreisler

  16. #3656
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    Zitat Zitat von Mysterio_Madness_Man Beitrag anzeigen
    Also das Franchise und vor allem die klassische Trilogie sind einfach toll. Aber es braucht mir keiner erzählen, dass die Filme perfekt wären.
    Auch bei den klassischen filmen gibt es genug Logikfehler oder zumindest Momente die man nicht ganz nachvollziehen kann.
    Habe mich zum Beispiel immer gefragt, warum Luke mehr über den Tod von Ben Kenobi trauert, als über den Mord an seinem Onkel und Tante. Das ist einfach schlecht geschrieben oder geschauspielert.
    Ach natürlich sind die Filme in dem Sinne nicht perfekt. Aber für mich gab es da keine groben Schnitzer. Leias Umherfliegen ist so gesehen auch keiner. Mich persönlich hat es nur irgendwie schon arg ins Grübeln gebracht. Die Erklärung mit der Gravitation und einem geringen Aufwand der Macht, finde ich schon gar nicht schlecht. Es war halt etwas, was man vorher im Traum nicht gedacht hätte. Und mit der Gravitationsgeschichte finde ich es mittlerweile auch gar nicht mehr so schlimm.

  17. #3657
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    Zitat Zitat von Revolvermeister Beitrag anzeigen
    Klar, du hast einfach ein paar häufige Kritikpunkte aus dem Netz genannt. Das du den Film super findest, hast du ja gesagt.
    Aber ich versteh einfach nicht, wieso sich das Internetvolk an diesen Kleinigkeiten aufhängt, die halt im Grunde nicht mehr als Fliegenschiss sind.
    Wieso kritisiert denn keiner wie völlig überflüssig der ganze Casino-Welt-Plot ist? Den hätte man genauso gut weglassen können, denn er hat zu rein gar nichts geführt.
    Und das folgende kann man zwar auch als Fliegenschiss abtun, aber: ich hätte echt gerne einen richtigen Lichtschwertkampf mit Luke gesehen. Nicht nur seine Machtprojektion, sondern das Original, die Legende, den Retter des Universums in Aktion. Das hat mich schon eher gewurmt.
    Obwohl ich sein anschließendes Einswerden mit der Macht wirklich genial gefilmt finde. Wenn der restliche Film auf dem Niveau wäre, müsste sich Das Imperium schlägt zurück ernsthaft in Acht nehmen.
    Hört sich so an, als hätte ich die Dinge, die im Film nicht so gut sind, aus dem Internet abgeschrieben aber einige Dinge finde ich wirklich sehr unpassend (s.o.).
    Dazu zählt vollständigkeitshalber (natürlich) auch die Story in der Casinostadt, hatte es nur nicht mit aufgezählt. Alles was damit zu tun hat ist komplett überflüssig und man hat das Gefühl, dass man die Szene extra eingebaut hätte, um den Film zu strecken und um Benicio del Toro seinen Auftritt zu verschaffen. Diese Tiergeschichte in den Ställen dort finde ich ebenfalls blöd, genauso die Waffenlobby-Anspielung.

    Mir hätte ein epischer Lichtschwertkampf von Luke wahrscheinlich auch besser gefallen und als ich ins Kino gegangen bin, habe ich mich drauf eingestellt sowas zu sehen. Was ich dann sah, gefiel mir aber auch ziemlich geil, auch wenn es sehr traurig war

  18. #3658
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    Also ich mochte sowohl Canto Bight als auch DJ

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  19. #3659
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    Das einzige was ich an Canto Bight mochte, war der Name

    Dj war eigentlich ein cooler Charakter, aber wie iben schon geschrieben war es total bescheuert in der Handlung implementiert. Und dass Maz Canata (ich mag sie leider gar nicht) diesen Storyverlauf einleitet fand ich auch mies. Und das Wort "Supercode-Knacker" ..... alter ......

    Man könnte fast meinen ich find den Film scheiße
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  20. #3660
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    DJ war ja nicht der Super Codeknacker den Maz meinte, das war der mit der roten Blomblüte. DJ war ein einfacher Kleinkrimineler der sich so durchwurstelt und nur an sich am Ende denkt weswegen er Rose und Finn auch an die First Order verraten hat, als Hux ihm ne Belohnung versprach

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