Seite 2 von 2 12
16Gefällt mir
  1. #21
    Community Officer
    Themenstarter
    Avatar von LOX-TT
    Mitglied seit
    24.07.2004
    Beiträge
    48.604
    Blog-Einträge
    5
    Wut auf Microtransaktionen könnte negative Auswirkungen für EA und Activision haben
    Zitat Zitat von play3.de
    In den vergangen Monaten spitzte sich die Wut der Community auf Mikrotransaktionen zu, nachdem DICE und Electronic Arts in „Star Wars Battlefront 2“ einen ungünstigen Mix aus Lootboxen und Mikrotransaktionen mit einem Pay-to-Win-Ansatz verfolgten. Dieser Ansatz hat sogar die Politik auf den Plan gerufen, die prüft, ob derartige Methoden reguliert werden können, um Kinder und Jugendliche zu schützen. Aber allein die negativ belastete Diskussion und die Wut der Spieler über die Mikrotransaktionen wird bereits Auswirkungen für Unternehmen wie Activision und Electronic Arts haben, gab der Analyst Doug Creutz von Cowen and Company in einer aktuellen Mitteilung zu verstehen.


    Während Analysten zuvor davon ausgingen, dass die Kontroverse praktisch keine Auswirkungen auf die Verkaufszahlen haben wird, ist der Analyst Doug Creutz inzwischen anderer Meinung. Seinen Klienten teilte er mit, dass sowohl „Star Wars Battlefront 2“ als auch „Destiny 2“ unter der Kontroverse zu leiden haben. Außerdem erwartet er, dass sich die Gaming-Branche in diesem Jahr von Mikrotransaktionen zurückziehen wird.


    „Die Entwicklungszeiten von Spielen werden immer länger und die Forschungs- und Entwicklungskosten nehmen schneller zu als zuvor. Das ist kein Monopol-Geschäft. Die Kunden mit schlechten Mikrotransaktionen wütend zu machen, hat Auswirkungen“, betonte der Analyst. „Es ist nicht nur so, dass die Spieler wütend sind und sich beschweren; es hat auch deutliche Konsequenzen für die Verkaufszahlen der betroffenen Spiele. Und in einer Branche, in der jedes Unternehmen von einer relativ kleinen Anzahl von Franchises abhängig ist, spielt das eine Rolle.“


    Creutz merkte zuvor bereits an, dass die Probleme von „Destiny 2“ aber nicht nur die Mikrotransaktionen betreffen. Er hat bereits Probleme aufgezählt, die er für die schwächere Leistung des Spiels verantwortlich macht. Unter anderem ist ein Problem, dass man das Feedback und die Wünsche der Spieler ignoriert hat. „Wir glauben, dass es ein Fehler ist, die wütenden Spieler als zum größten Teil irrelevant abzuschreiben“, ergänzte er dazu.


    •   Alt

      Anzeige
      Bitte einloggen, um diese Anzeige auszublenden.
       

  2. #22
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von paul23
    Mitglied seit
    09.09.2005
    Beiträge
    11.399
    Warum Destiny 2 genannt wird , verstehe ich nicht so ganz. Das Spiel hat ganz andere Probleme, es ist schlicht Kacke. Wenn man zu doof ist um die richtigen Schlüsse aus den Fehlern des Vorgängers zu ziehen, und man sogar noch neue Fehler macht, ist man selber schuld.
    Das Spiel bekommt man mittlerweile für 20-30 Euro.

  3. #23
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Herr-Semmelknoedel
    Mitglied seit
    04.01.2017
    Ort
    Bergisch Gladbach
    Beiträge
    2.092
    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Warum Destiny 2 genannt wird , verstehe ich nicht so ganz. Das Spiel hat ganz andere Probleme, es ist schlicht Kacke.
    nö... Naja... schon, aber was erwartet man auch nach dem ersten Teil? Ich hatte meinen Spaß, aber den hatte ich schon mit dem ersten Teil (aber auch wirklich nur mit der complete edition). Lootboxen sind hier aber durchaus ein Problem, ein sehr groß angekündigtes Raid event quasi nur aus diesen bestand.

  4. #24
    Community Officer
    Avatar von T-Bow
    Mitglied seit
    20.10.2007
    Ort
    Olymp
    Beiträge
    11.987
    Blog-Einträge
    3
    Zitat Zitat von Herr-Semmelknoedel Beitrag anzeigen
    (aber auch wirklich nur mit der complete edition)
    Sagt schon alles.

    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Das Spiel bekommt man mittlerweile für 20-30 Euro.
    Es ist kacke, ja. Aber was die Qualität mit dem Preis zu tun hat, begreife ich nicht. Jedes Spiel "bekommt man mittlerweile für 20-30€" außer GTA5 und Nintendo-Spiele.
    Geändert von T-Bow (30.01.2018 um 17:15 Uhr)

  5. #25
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von paul23
    Mitglied seit
    09.09.2005
    Beiträge
    11.399
    Zitat Zitat von Herr-Semmelknoedel Beitrag anzeigen
    nö... Naja... schon, aber was erwartet man auch nach dem ersten Teil?
    Zumindest nochmal das Selbe ohne Verschlimmbesserungen. mMn hätten sie von Anfang an das bieten sollen, was der Vorgänger erst mit König der Besessenen geworden ist. Zudem hätten sie PvP so lassen sollen wies war. Und vielleicht eine neue Klasse?
    Das Grundgerüst von Destiny hat so viel Potenzial.

    @T-Bow
    Der Preis ist aber deutlich schneller gesunken als beim Vorgänger. ( kommt mir jedenfalls so vor) Jetzt schon unter 30 Euro ist echt heftig. Vor allem wenn man bedenkt wer der Publisher ist.
    Geändert von paul23 (30.01.2018 um 17:31 Uhr)

  6. #26
    Community Officer
    Themenstarter
    Avatar von LOX-TT
    Mitglied seit
    24.07.2004
    Beiträge
    48.604
    Blog-Einträge
    5
    Ubisoft zum Thema Lootboxen: "Würden Spieler sie nicht kaufen, wären sie nicht in Spielen enthalten."

    Zitat Zitat von play3.de
    Bei Ubisoft und Ubisoft RedLynx wird derzeit mit „Trials Rising“ der nächste Ableger der beliebten Geschicklichkeits-Rennspielreihe entwickelt. In dem Spiel werden auch Lootboxen enthalten sein, die Zugriff auf kosmetische Spielinhalte bieten. Diese Neuigkeit haben die Fans auf Steam nicht sonderlich gut aufgefasst.

    Während die Spieler im entsprechenden Steam-Diskussionsforum ihrem Frust über diese Meldung freien Lauf lassen, hat sich ein tapferer Ubisoft-Support-Mitarbeiter in die Diskussion eingeklinkt, um etwas Ruhe zu stiften. Dieser Versuch ist natürlich nicht geglückt.

    Der Ubisoft-Mitarbeiter Ubi_Warlock sagte zum Thema Lootboxen: „Ich kann verstehen, warum die Spieler so darüber denken, wie sie es tun (ich bin selbst kein großer Fan). Wie jedoch schon erklärt wurde, kann man sie auch einfach nicht kaufen. Tatsächlich wurde alles, was sie gesagt haben, von den Gamern nachgeplappert, aber es ist nie gut, die wütenden Internetnutzer mit der Wahrheit zu konfrontieren.“

    Lootboxen nicht kaufen, dann verschwinden sie

    Das einzige wirksame Mittel gegen Lootboxen: „Wenn die Spieler diese Kisten einfach nicht kaufen würden, würden sie in Zukunft nicht mehr in die Spiele implementiert“, betonte Ubi_Warlock und ergänzte aber eine gute Seite für die Branche: „Lootboxen/Kosmetische Inhalte waren im Allgemeinen ein großer Segen für die Spielebranche, die einen treibenden Faktor für die zunehmende Popularität von Gaming im letzten Jahrzehnt dargestellt haben “

    „Sie sind keine schlechte Sache, wenn sie richtig gemacht werden“, heißt es weiter. Was haltet ihr von Mikrotransaktionen und Lootboxen mit kosmetischen Inhalten? Verratet es uns in den Kommentaren.


  7. #27
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Skeletulor64
    Mitglied seit
    17.05.2007
    Beiträge
    4.329
    (Tut mir leid, wenn's aggressiv klingt, bin grad nur auf Krawall gebürstet.)

    Zitat Zitat von LOX-TT Beitrag anzeigen
    Ubisoft zum Thema Lootboxen: "Würden Spieler sie nicht kaufen, wären sie nicht in Spielen enthalten."
    Jo. Ist die Nachfrage nicht da, verringert oder entfernt sich das Angebot.

    Zitat Zitat von play3.de
    Ubi_Warlock [...] Wenn die Spieler diese Kisten einfach nicht kaufen würden, würden sie in Zukunft nicht mehr in die Spiele implementiert“, betonte Ubi_Warlock und ergänzte aber eine gute Seite für die Branche: „Lootboxen/Kosmetische Inhalte waren im Allgemeinen ein großer Segen für die Spielebranche, die einen treibenden Faktor für die zunehmende Popularität von Gaming im letzten Jahrzehnt dargestellt haben“
    Hat der keinen richtigen Namen? Wie soll ich denn bei so nem albernen Namen seriös bleiben?
    (Ja, mein Name hier im Forum ist auch nicht besser, weiß ich.)

    Spiele wurden durch Lootboxen also populärer. Ein Segen für die Branche? Dass ich nicht lache. Ein "Segen für die Entwickler", die haufenweise Geld für einen geringen Aufwand scheffeln können. Und dieser ganze kosmetische Quatsch war früher in Spielen oft freischaltbar.
    Aber den "Segen für die Branche" sehe ich nicht so ganz. Die Konsumenten sind im Endeffekt gelackmeiert, weil sie sowas entweder nicht wollen und entsprechend auch nicht kaufen oder weil ihre menschliche Schwäche (Glücksspiel/Suchtverhalten) halt ausgenutzt wird und sie halt ne Stange Geld dafür liegen lassen.

    Heißt ja immer so schön, man kann sich doch drüber freuen, wenn die Entwickler Geld durch sowas scheffeln, weil sie sich dadurch ihren nächsten Titel finanzieren können. Allerdings seh ich da nur die Abwärtsspirale, weil dort eben auch wieder Lootboxen vorhanden sind.

    (Man merkt's ja schon, ich find heute die Pointe an der Sache nicht. Ich will mich nur aufregen, weil ich das für hohles Geschwätz halte. "Man muss es ja nicht kaufen." Ach... danke fürs Gespräch. )

    „Sie sind keine schlechte Sache, wenn sie richtig gemacht werden“, heißt es weiter.
    Das ist tatsächlich mal ein Punkt, wo ich gern nachhaken (und nicht nur stumpf nachtreten) würde. Das ist ein Allerweltssatz, der zu jedem Thema passen könnte. Die Rede könnte auch von Eierkuchen sein.
    Was also bedeutet es für Lootboxen, wenn sie "richtig" gemacht werden? Wie sieht das denn aus? Kann mit dem Satz überhaupt nix anfangen.
    Kraxe und PSYCHOBUBE haben "Gefällt mir" geklickt.
    Holt ihn euch, Jungs!


  8. #28
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von PSYCHOBUBE
    Mitglied seit
    25.12.2008
    Beiträge
    5.777
    Blog-Einträge
    18
    @Skeletulor: super auf dem Punkt gebracht. Genau meine Gedanken.

    Dass der Typ von Ubisoft nicht richtigen Namen nutzt kann ich verstehen. Es gibt genug 'Spieler' die gerne Hetzjagd lostreten mögen.
    Internet, the final frontier. These are the surfing sessions of the user PSYCHOBUBE. His continuing mission to explore strange new pages. To seek out new informations and new communyties. To boldly go, where no noob has gone before.

  9. #29
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Kraxe
    Mitglied seit
    19.04.2005
    Ort
    Im schönen Wien
    Beiträge
    11.562
    Tausche Entwickler mit Publisher und du hast meine Zustimmung Skele Der Entwickler entscheidet nämlich nicht über Mikrotransaktionen und Lootboxen.
    PSYCHOBUBE hat "Gefällt mir" geklickt.

Ähnliche Themen

  1. Steht ihr auf Innovation bei Videospielen?
    Von Hyrule-on-Tour im Forum Off-Topic: Alles neben dem Thema Videospiele
    Antworten: 43
    Letzter Beitrag: 11.07.2005, 20:25
  2. Antworten: 40
    Letzter Beitrag: 04.04.2005, 10:39
  3. Bildersammlung von Videospielen
    Von LOX-TT im Forum Off-Topic: Alles neben dem Thema Videospiele
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 10.01.2005, 21:34
  4. Antworten: 147
    Letzter Beitrag: 25.08.2004, 07:02
  5. [Play³]Allgemeine Fragen zu Spielen, Checkliste für Reviews
    Von MaikBuetefuer im Forum Hall of Fame
    Antworten: 20
    Letzter Beitrag: 14.10.2002, 22:35

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •