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Special - Ausgestorben - Zehn verlorene Retro-Features von Videospielen und Konsolen

Ich hätte da noch was hinzuzufügen: Pappschachteln für Module.

Besonders Nintendo verstand sich darauf, die Module für seine Konsolen in Pappschachteln auszuliefern, die meistens recht schnell kaputt gingen oder weggeworfen wurden. Auf dem Gebrauchtmarkt bekommt man heute auch meist nur noch die Module ohne Schachtel.
Zum Glück bedeutete der Wechsel zu optischen Speichermedien auch das Ende der Pappschachteln.
 
Von allen vermisse ich eigentlich am meisten die Booklets. Mit etwas Story-Hintergrund, Infos zu den Charakteren....
Sterben dafür wirklich Bäume? Ich dachte, die wären aus holzfreiem Papier gemacht ;)
 
Achja, das hat sich schon alles ziemlich verändert...
Früher kam es auch weniger auf gute Grafik an, sondern mehr um das Spiel, die Story usw. ...
Aber tauschen möchste ich nicht mehr... xD
 
eine sache die man noch einbauen könnte wär der Schwierigkeitsgrad, wenn ich da an so manch ein altes spiel denke wo ich stunden, Tage, wochen an irgendwelchen stellen gehangen hab und dann an neue spiele denk die ich in 6 Stunden durchzieh...
dazu ein Bild:

http://www.pcaction.de/screenshots/970x546/2011/05/gaming_today_yesterday.jpg
 
Ich musste immer am spielmodul von nes rum rütteln oder auch sanft nach links und rechts schieben damit das spiel lief
aber vl war das nur bei mir so :)
 
He he und dann gab es Menschen die das mit aus pusten nicht so richtig hin bekamen und die deine Module voll gesabert haben und dann wenn alles feucht war hattest du Probleme. Ich finde es aber gut das wir heute Pads ohne Kabeln haben.
 
Zu Zeiten, als Konsolenspiele noch auf Modulen ohne beschreibbaren Speicher liefen, erhielt man am Ende eines Levels einen ellen langen Fortschrittscode. Um später von diesem Punkt aus weiterzuspielen, musstet ihr diesen Code abschreiben und per Gamepad am Anfang des Spiels eingeben. Das war geradezu mittelalterlich.
endlos lange Downloadcodes von Spielinhalten die früher ohnehin auf dem Modul gewesen wären sind da nicht weniger mittelalterlich.




@Cheats: was man früher via Cheats freispielen konnte muss man heutzutage teilweise teuer kaufen :B



10. Echte Spielanleitungen
ich vermisse die alten Zeiten :(
 
Das war damals schon was ... und heute auch noch. Ich hol mindestens 1 Mal im Monat meine NES raus. Dann darf ich Module freipusten, Kabel umstecken und bei diversen Spielen Codes eingegeben, um da anzufangen, wo ich das letzte Mal aufgehört habe. Super Mario Bros. muss ich aber voll durchziehen. Da geht schon mal ne ganze Nacht drauf :B
 
Achja... früher stand in der Anleitung zu Street Fighter auch, welche Blutgruppe die Kämpfer hatten. Sinnlos, aber man sieht dass sich die Entwickler wenigstens noch Mühe gaben. Man wage es zu bezweifeln, aber früher waren die Booklets meistens (oder sogar immer?) durchgehend in Farbe! Wie oft gibt's das heute noch?

Weningstens ein Faltblatt? Schön wär's! Teilweise habe ich (PC-)Spiele, wo gar nichts dabei ist. Da hätte ich mir das Spiel auch downloaden können. Oder höchsten ein Stück Papier mit den Registrierungscode.
 
@Skaty12:
Der Titel heißt "verlorene Retro-Features von Videospielen und Konsolen".
Da die Nintendo Wii einen Reset-Knopf hat, finde ich nicht, dass das dazugehört :)
 
"Nur durch Pusten in den Modul-Schlitz konnte man die Spiele wieder ohne Pixel auf dem Bildschirm spielen." - ohne Pixel auf dem Bildschirm? Eigentlich habe ich gerade dann gepustet, wenn das der Fall war ;)
 
Ich möchte hier nicht auf ein Feature eingehen, sondern eher auf ein Spiele-Genre:
dem Shoot em up. Heutzutage gibt es immens viele Ego-Shooter, wieso könnte man nicht einfach wieder einmal ein neues Contra, Metal Slug oder andere Vertreter des Genre, entwickeln. Sind etwas anderes als Ego-Shooters und machen trotzdem viel BOOM BOOM. ;)
 
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