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  1. #81
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    war doch klar, dass es ĂŒber 500€ liegen wĂŒrde.
    Ich finde es ist auch völlig klar, dass Pkaystation VR gĂŒnstiger ist und zwischen 400 und 500 € kosten wird...
    Unterhalten sich zwei Kerzen: „Ist Wasser eigentlich gefĂ€hrlich?“ „Davon kannst du ausgehen.“

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  2. #82
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    Zitat Zitat von LOX-TT Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht ganz, was du erwartet hast?
    Das Ding ist die erste richtig funktionierende VR-Brille, natĂŒrlich wird der Preis recht hoch sein. Ist bei neuen GerĂ€ten nichts ungewöhnliches. Blu-Ray-Player oder Plasmafernseher haben anfangs auch sehr viel Schotter gekostet. Die PS3 war damals mit seinen astronomischen 600 (bzw. 500) Euro als Preis fĂŒr viele allein deshalb attraktiv, weil sie ein "billiger" Blu-Ray-Player war.
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  3. #83
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    Zitat Zitat von Revolvermeister Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht ganz, was du erwartet hast?
    Wenn es "etwas ĂŒber 300€" heißt, erwartet man kaum das doppelte. Und wie der Link zeigt steh ich da nicht alleine da, ganz im Gegenteil.
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  4. #84
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    Was den Preis angeht, da denke ich das sich dieser in den nÀchsten 1-2 Jahre schon mindestens halbieren wird, sehe das mal so wie mit den ersten Blu ray - Player.
    Bis dahin wird sich auch zeigen, ob genug Spiele dafĂŒr entwickelt werden.
    Ist halt Geduld gefragt.

    Politik ist die Kunst, stets neue GrĂŒnde fĂŒr neue Steuern zu entdecken.(Helmar Nahr)


  5. #85
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    Zitat Zitat von LOX-TT Beitrag anzeigen
    Wenn es "etwas ĂŒber 300€" heißt, erwartet man kaum das doppelte. Und wie der Link zeigt steh ich da nicht alleine da, ganz im Gegenteil.
    Mal zur Abwechslung ein Teil des "Shitstorms", wie?

    Das beim Oculus Rift nichts mehr sicher ist (und damit halt auch der Preis), war doch klar, seit Facebook das Ding geschluckt hat. Das hab ich ĂŒbrigens kritischer aufgenommen. Da mich VR aber auch nur peripher interessiert, und neugierige Blicke schon das höchste der GefĂŒhle bei mir sind, ist das alles fĂŒr mich kein Weltuntergang.
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  6. #86
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    Es war per se nicht klar, dass es so teuer wĂŒrde - es war nĂ€mlich nicht klar, dass sich die PrioritĂ€ten verschoben haben, ohne dass dies kommuniziert wurde, was auch den Grund fĂŒr den immensen Aufschrei verursacht hat. UrsprĂŒnglich sollte wesentlich leistungsschwĂ€chere Hardware verbaut sein, zusammen mit den Facebook-Subventionen hĂ€tte sich dann auch ein geringerer Preis ergeben. Deshalb auch die preisliche Diskrepanz zwischen DK2 und CV1. Das DK2 lag im angepeilten Preisrahmen, hat aber nur einen statt zwei Displays, ist niedriger aufgelöst usw.

    Ich fĂŒr meinen Teil bin zwar enttĂ€uscht wie jeder andere, dass die VR-Ära 2016 noch nicht fĂŒr den Massenmarkt eingelĂ€utet wird, kann es aber durchaus verstehen. Ich finde den Preis von 599 Dollar auch nicht zu hoch - weil, und da hat Revolvermeister natĂŒrlich recht, es eine neuartige Technik ist und da liegt es in der Natur der Sache, dass die Preise zunĂ€chst hoch sind und unter dem Blickwinkel sind auch 599 Dollar nicht viel - ein ordentlicher PC-Monitor kostet noch mal ein wenig mehr als das. Wer die Geschichte von Oculus nicht mitverfolgt hat, der hat natĂŒrlich mit einem höheren Preis gerechnet. Wer die Geschichte mitverfolgt und die Aussagen von Herrn Palmer kennt, hat erst einmal nicht damit gerechnet, da die Kommunikation mangelhaft war - dafĂŒr hat sich der Kerl auch entschuldigt, immerhin...

    Blöd ist lediglich die Umrechnung, der von OculusVR pauschal festgelegte Steueraufschlag, die teuren Versandkosten mangels Handelspartner in Deutschland und der fehlende Touch-Controller, der ebenfalls noch mal eine Stange Geld (dank Steuern und Versand) kosten wird. Alles in Allem reche ich da nun mit 900 Euro - zu viel fĂŒr mich. Nicht das, worauf die Kickstarter-Kampagne abgezielt hat, andererseits ist hochwertigere Technik natĂŒrlich immer besser und die hat eben ihren Preis. FĂŒr 599 Euro all inclusive - da wĂ€re ich dabei gewesen (nach Vive-Release und Vergleich).

    HTC Vive wird vermutlich genauso viel oder mehr kosten, allerdings wurde dies auch so kommuniziert - da war schon von Beginn an von einem "Premium-Preis" die Rede, auch der VR-Controller wird inbegriffen sein und auch technisch macht es Berichten zufolge eine bessere Figur. Preis wĂ€re auch mit 1.000 US-Dollar in meinen Augen keine Überraschung.

    Und PlayStation VR... ich denke nicht, dass es großartig gĂŒnstiger wird und wenn doch, wenn sich der Preis an dem orientiert, was Oculus Rift ursprĂŒnglich kosten sollte, dann nur wegen schwĂ€cherer Technik und das ist sogar sehr wahrscheinlich. Die PS4 ist einfach nicht in der Lage das gleiche Maß an VR-QualitĂ€t zu bieten, der sogar fĂŒr PCs ein Minimum ist. Kaum ein Spielerechner ist derzeit fĂŒr Oculus Rift und Vive gewappnet. Ich kann aktuelle Spiele auf 1080p und sehr hohen Einstellungen spielen. VR ginge wegen zu schwachem Prozessor nicht mal auf Minimum.

    Ich kann mir deshalb nicht vorstellen, dass deshalb beispielsweise jeder beliebige Ego-Shooter auf PS4 auch mit VR spielbar sein wird und wenn doch, dann nur mit den Problemen, die Oculus und HTC dank der kostspieligen Technik ausmerzen wollen - und zwar, dass manche Spieler beim Zocken anfangen zu kotzen. Im schlimmsten Falle wird es dann fĂŒr PS4 ein paar Indie-Titel und speziell konzipierte Spiele geben und wegen der geschlossenen Plattform besteht dann eher die Gefahr, dass PS VR in die selbe Ecke wie Move und 3D verbannt wird, wohingegen die UnterstĂŒtzung auf dem PC fĂŒr jedes Spiel kurzerhand per Community-Treiber geschaffen wird und weitaus mehr Anwendungsbereiche möglich sind. Ich kann mir ehrlich gesagt derzeit noch nicht vorstellen, wie Sony das technisch bewĂ€ltigen will ohne dabei zu hohe QualitĂ€tseinbußen hinnehmen zu mĂŒssen, aber ich lasse mich ĂŒberraschen. Der Prophet ist Sony aber sicherlich auch nicht und wird nicht mit einem 300 Euro VR-Headset daherkommen, das die gleiche Leistung bietet wie die Konkurrenz.

    Ich fĂŒr meinen Teil sehe es positiv: Ich kann mir die PC-AufrĂŒstung noch ein paar Monate sparen und kaufe dann eine der kommenden Generationen der beiden VR-GerĂ€te. Dann ist die Technik auch gĂŒnstiger und ausgereifter. EnttĂ€uscht bin ich trotzdem, gefreut habe ich mich schon sehr...
    GeÀndert von DennisReisdorf (09.01.2016 um 00:31 Uhr)
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  7. #87
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    Da es keinen Vive-Thread gibt und sich auch nicht lohnt denk ich, hab ich mal das Topic editiert, so dass die beiden PC VR-GerĂ€te hier gebĂŒndelt sind (PS-VR hat ja nen eigenen im PS-Bereich)



    Vive wird ab dem 29. Februar vorbestellt werden können

    Zitat Zitat von playm.de
    Nachdem Oculus VR vor einigen Tagen damit begann, Vorbestellungen fĂŒr das Virtual Reality-Headset Oculus Rift anzunehmen, startet Ende Februar der Vorverkauf des Konkurrenten HTC Vive. Vorbestellungen werden ab dem 29. Februar 2016 entgegengenommen, wie der Chief Executive Cher Wang in einem GesprĂ€ch mit dem Telegraph zu verstehen gab. Unklar ist derzeit noch, wann genau das HTC Vive veröffentlicht wird. Die Auslieferungen sollen irgendwann im April starten. Den Preis, der Erwartungen zufolge ĂŒber den 499 Dollar, die fĂŒr Oculus Rift fĂ€llig werden, liegen wird, werden wir voraussichtlich im Rahmen des Preorder-Starts erfahren.


    Das HTC Vive, das in Partnerschaft mit dem “Half-Life”-Entwickler Valve entsteht, wird mit einer Frontkamera ausgeliefert, die euch die Möglichkeit bietet, das Treiben um euch herum zu verfolgen, ohne das Virtual Reality-Headset absetzen zu mĂŒssen. Dank dieses Features könnt ihr nicht nur direkter mit euren Mitmenschen kommunizieren, auch ist es beispielsweise möglich, unfallfrei nach einem Glas zu greifen. Unklar ist derzeit noch, ab wann das PS4-Headset PlayStation VR vorbestellt werden kann.
    "Erstaunlich, jedes einzelne Wort in deinem Satz, war falsch!"
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  8. #88
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    HTC Vive: VR-Headset kostet 799 US-Dollar

    damit ist auch Vive uninteressant

    bleibt nur noch PS-VR
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  9. #89
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    Der Preis dĂŒrfte viele Leute ĂŒberrascht haben - positiv. Deutlich billiger als es die meisten Spekulanten vorausgesagt haben, auch vor der PreisankĂŒndigung von Oculus Rift, das nach Zukauf von VR-Controllern fast genauso viel kosten dĂŒrfte und nicht ĂŒber eine Frontkamera und Tracking-Sensoren verfĂŒgt.

    Ich rĂŒste gerade meinen PC auf, erst der Prozessor, dann im Laufe des Jahres die Grafikkarte und dann schaue ich mir an, wie sich Oculus und Vive in den Monaten danach entwickeln. Preislich/technisch ist Vive bislang das bessere Angebot.

    PlayStation VR wird nur dann deutlich gĂŒnstiger, wenn es technisch irgendwo zwischen dem Virtual Boy und Google Cardboard mit teurem Smartphone rangiert - damit wird das "VR-Zeitalter" aber auch nicht eingelĂ€utet.

  10. #90
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    Haben die Brillen eigentlich Lautsprecher oder Kopfhörer-AnschlĂŒse oder ertönt der Sound nach wie vor aus externer Quelle? Sind die Ohren ebenfalls bedeckt oder nicht, sodass man eventuell sein Headset parallel zum Erlebnis benutzen könnte? Und wie angenehm ist es als BrillentrĂ€ger, falls ĂŒberhaupt genug Platz fĂŒr 'ne Brille vorhanden ist? Meine außerdem gelesen zu haben, dass es möglich sein soll, den Diopren-Wert einzustellen.

    WĂŒrde mich speziell bei PlayStation VR interessieren.

    Update:
    Ehrlich gesagt, je teurer die Peripherie wird, desto mehr interessiere ich mich dafĂŒr, da man bei einen derart hohen Preis eine eigentlich sehr gute und ausgereifte Technik erwarten kann. Allerdings bin ich wiederum nicht bereit, so viel Geld dafĂŒr auszugeben und da es viele andere Spieler sicherlich auch nicht sind, fragt sich, wie viele Spiele im Endeffekt dafĂŒr erscheinen werden. Zumal es fĂ€hige Konkurrenz-Produkte gibt. Persönlich interessiere ich mich fĂŒr Playstation VR am meisten, da dafĂŒr, im Gegensatz zu den anderen VR-Brillen, kein High End-PC benötigt wird und ich mich auf der PlayStation eben heimisch fĂŒhle.

    Dementsprechend hoffe ich zwar, dass zugunsten einer besseren Technik der Preis nicht so gĂŒnstig ausfallen wird - allerdings auch, dass dieser schnell fĂ€llt oder attraktive Bundles erscheinen werden (VR-Brille + Kamera + Move + Spiel). So oder so werde ich aber warten, bis es genĂŒgend Spiele- keine Spaziergang-Simulationen - dafĂŒr gibt und eventuell 1-2 Revisionen, die mit Sicherheit kommen werden.
    GeÀndert von T-Bow (10.03.2016 um 01:07 Uhr)

  11. #91
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    "Experte" von MilitÀr-Simulationen fordert Verbot von VR-GerÀten
    Zitat Zitat von play3.de
    Virtual Reality-Brillen sind im Kommen, die Spielergemeinde erwartet neue, hochklassige Erlebnisse. Nun meldet sich Steve Baker zu Wort. Baker sammelte 25 Jahre Erfahrung im Bereich militÀrischer Simulationen und arbeitet als Experte seit einigen Jahrzehnten mit Helmet-Mounted-Displays (HMD). Seiner Meinung nach sollten die VR-Brillen verboten werden.


    Dabei bezieht er sich auf das Problem der Übelkeit bei der Benutzung der Brillen. Auch wenn es Behauptungen gĂ€be, dass dieses Problem gelöst werden könne. Diese Behauptungen wĂŒrden sich auf die Theorie stĂŒtzen, dass die Übelkeit von der Latenz im System, durch Displays mit geringer Auflösung oder eine inakkurate Bewegungsverfolgung des Kopfs entsteht. Die Brillen, die das US-MilitĂ€r einsetzt, hĂ€tten eine geringere Latenz, höhere Auflösungen und akkuratere Bewegungsverfolgungen. Und trotz dessen wĂŒrden auch diese Brillen fĂŒr Übelkeit sorgen.


    Zudem gĂ€be es nachhaltige Beweise dafĂŒr, dass der Schaden, dass die Brillen verursachen, noch acht Stunden nach der Benutzung anhalten wĂŒrden. Als Hauptproblem fĂŒhrt Baker die Tiefenwahrnehmung an. FĂŒr Objekte die nĂ€her als ein paar Meter sind, mĂŒssen die Augenlinsen sich mithilfe der Ziliarmuskeln neu konzentrieren. Im VR-Bereich wird jedoch nur ein Auge genutzt, weil die Objekte eben nicht so weit entfernt sind wie es uns die Simulation weiß machen möchte.


    Ein weiterer Grund seien die Bewegungen. Wenn die Augen sagen, dass man sich bewegt, die Muskeln und das Gleichgewichtsorgan jedoch nicht, dann wĂŒrde das dazu fĂŒhren, dass man sich ĂŒbergibt. Dass sei ein Problem, so Baker, dass man schon allein aufgrund physikalischer Gesetze nicht lösen könne. Diese GrĂŒnde wĂŒrden dazu fĂŒhren, dass 99% aller coolen Anwendungen ausgeschlossen werden. Die meisten könnten die VR-Brillen ein paar Minuten aushalten, bevor ihnen schlecht wird. Und die meisten Demos seien eben nur ein paar Minuten lang.


    Er selbst habe mit Leuten zusammengearbeitet, die Applikationen fĂŒr das Oculus Display entwickeln. Diese hĂ€tten vorwiegend mit einer Attrappe gearbeitet. Auch die U.S. Navy hĂ€tte diesen Sachverhalt in einer Studie untersucht. Acht Prozent wĂŒrden die negativen Nachwirkungen noch sechs bis acht Stunden spĂŒren, einige sogar ein bis zwei Tage. Die U.S. Navy empfiehlt nach der Benutzung ein bis zwei Tage kein Auto zu fahren. Laut Baker sei das wie betrunken zu fahren.


    Er kommt zu dem Fazit, dass die VR-GerĂ€te vorsichtig studiert werden mĂŒssen und wenn sie FahrbeeintrĂ€chtigungen verursachen, sie solange verboten werden mĂŒssen bis die Probleme gelöst sind, „was vielleicht nie sein wird“. Weitere Informationen zu den ErlĂ€uterungen finden sich in der Quelle.
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  12. #92
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    Ich hab mir auch mal um das auszuprobieren so ne Art GoogleCardboard-Brille gekauft. Am Anfang gings eig ohne Probleme. Aber nachdem ichs mal ca. ne Stunde verwendet hab wurde mir schon auch arg ĂŒbel. Ob das jetzt davon kommt dass die Auflösung, Latenz usw. nicht stimmt oder doch an der Diskrepanz zwischen optischer und körperlicher Wahrnehmung kann ich so nicht sagen. Dass es zu Übelkeit kommt da man etwas anderes spĂŒrt als man sieht kann ich mir aber sehr gut vorstellen. Und wĂŒsste auch nicht wie das gelöst werden soll. Helfen vllt nur noch Tabletten gegen Seekrankheit wenn man ne lĂ€ngere Spielesession einlegen möchte

    Ich seh schon die Straßenkontrollen... Wieviel haben Sie denn heute schon VR gezockt?
    GeÀndert von Herr-Fee (29.05.2016 um 15:05 Uhr)

  13. #93
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    Man sollte solche Meldungen nicht lesen wenn einem gerade ĂŒbel ist (z.b. Magen Darm Probleme)

    Zitat Zitat von Herr-Fee Beitrag anzeigen
    Helfen vllt nur noch Tabletten gegen Seekrankheit wenn man ne lÀngere Spielesession einlegen möchte
    Wer weiß, vielleicht werden noch spezielle Tabletten gegen Seekrankheit nur fĂŒr VR zocken entwickelt

    Ich habe bis jetzt mit meiner Google cardboard Brille keine Probleme.

  14. #94
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    Wieso setzt du Experte in AnfĂŒhrungszeichen? Text gelesen? Klingt nĂ€mlich ausnahmsweise mal logisch, was ein "Experte" von sich gibt und man sollte es ernst nehmen! Klar, Verbot ist eine total ĂŒbertriebene Aussage und schwachsinnig - dennoch sollte viel mehr auf die möglichen Probleme hingewiesen werden. Vor allem scheint der gute Mann mehr Ahnung als Sony zu haben. Letztere wird es nur darum gehen, das Teil zu verkaufen. Klar werden da die Probleme nicht erwĂ€hnt.
    Foxioldi, PSYCHOBUBE and Revolvermeister haben "GefÀllt mir" geklickt.

  15. #95
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    Ich finde auch, dass die Probleme, die genannt wurden,schon durchaus seine Berechtigung haben.
    Ein Verbot finde ich jedoch etwas ĂŒbertrieben.

    Da wird jeder Einzelne so seine eigenen Erfahrungen machen (mĂŒssen), aber bei Kinder sehe ich hier schon die meisten gesundheitlichen Probleme, die eventuell sich erst nach vielen Jahren bemerkbar machen könnten.
    Eltern sind schon in der Pflicht, gerade in diesem Punkt einfach nur wachsam zu sein.
    PSYCHOBUBE hat "GefÀllt mir" geklickt.

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  16. #96
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    HDK2 - ein weiterer Mitstreiter um die VR-Herrschaft
    Zitat Zitat von playm.de
    Der Einstieg in die virtuelle RealitĂ€t ist zumindest auf dem PC eine sehr kostspielige Sache. Die beiden Headsets HTC Vive und Oculus Rift kosten 799 bzw. 599 Dollar. Hinzu kommen die Kosten fĂŒr einen leistungsfĂ€higen PC, sofern er noch nicht vorhanden ist. Etwas weniger tief muss fĂŒr ein weiteres VR-Headset in die Tasche gegriffen werden, das anlĂ€sslich der E3 2016 prĂ€sentiert wurde.


    Dabei handelt es sich um das bereits angekĂŒndigte OSVR-Headset, das in Zusammenarbeit mit Razer und Sensics entsteht. Wie es der Name schon erahnen lĂ€sst, handelt es sich bei dieser VR-Hardware um einen Open Source-Ansatz. Verantwortlich zeigt sich das Open Source Virtual Reality Consortium. FĂŒr das Development Kit 2 (HDK 2), das im Juli veröffentlicht werden soll, werden nur 399 Dollar fĂ€llig.
    Die technischen Angaben lassen sich durchaus sehen und sind großteils mit den deutlich teurerern VR-Brillen von Oculs VR und HTC vergleichbar. Zum Einsatz kommen in allen drei Brillen OLED-Displays mit einer Gesamtauflösung von 2.160 x 1.200 Bildpunkten. Das Sichtfeld betrĂ€gt 110 Grad. Der erfassbare Bereich, in dem ihr euch bewegen könnt, ist irgendwo zwischen dem Oculus Rift und dem HTC Vive angesiedelt. Gesteuert werden kann das OSVR-Headset mit allen Gamepads, die vom PC unterstĂŒtzt werden. Gleiches gilt fĂŒr sĂ€mtliche OSVR-kompatible VR-Hardware.


    Auf eine Frontkamera, wie sie beispielsweise das HTC Vive bietet, und die sich im Test als sehr nĂŒtzlich erwies, mĂŒssen KĂ€ufer des OSVR-Headsets bisher verzichten. Das gilt aber auch fĂŒr Inhaber des Oculus Rift. Auf der E3 2016 kann das Development Kit 2 des OSVR-Headsets ausgiebig getestet werden. Zudem hat Razer ein 5 Millionen-Dollar-Budget freigemacht, mit dem VR-Inhalte unterstĂŒtzt werden sollen.

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  17. #97
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    Jul 30 - 3pm ET: Real Madrid vs Chelsea, Michigan Stadium (Ann Arbor, MI)
    Aug 3 - 7:30pm ET: Real Madrid vs Bayern Munich, MetLife Stadium (East Rutherford, NJ)

    Diese Spielen kann man mit der App "Next VR" kostenlos im VR-Headset live ansehen, als wÀre man im Stadion (oder auch an der Seitenlinie, hinter dem Tor etc). Weitere Informationen: http://www.nextvr.com/2016icc

    Dabei handelt es sich um die ersten Fußballspiele, welche man mit VR live ansehen kann statt aufgezeichnete Spiele/Wiederholungen. Fußball interessiert mich zwar nicht sonderlich außerhalb der EM/WM, aber ich werde sicherlich mal reinschauen, denn das ist eine geile Sache.
    GeÀndert von T-Bow (28.07.2016 um 11:02 Uhr)

  18. #98
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    Oculus Rift bald auch im Einzelhandel erhÀltlich
    Zitat Zitat von playm.de
    Das Virtual Reality-Headset Oculus Rift ist hierzulande bisher nur ĂŒber den offiziellen Online-Shop von Oculus VR bestellbar, was sich bald Ă€ndern wird. Ab dem 20. September 2016 kann die Hardware in Europa und Kanada auch im Handel gekauft werden. Dazu zĂ€hlen hierzulande Media Markt und Saturn. Eine weitere Bestellmöglichkeit eröffnet sich bei Amazon.de. Da der Versandriese nicht unbedingt fĂŒr eine PreisstabilitĂ€t bekannt ist, könnten die Kosten durchaus sinken. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 699 Euro.


    Jedem Exemplar von Oculus Rift werden das VR-Jump’n‘Run "Lucky’s Tale" sowie "Hunderte kostenloser 3D 360-Videos sowie VR-Filme" beigelegt. Hinzu gesellt sich der Zugang zur "stĂ€ndig wachsenden Sammlung speziell fĂŒr VR entwickelter Spiele und Erfahrungen" im Oculus Store. "In den kommenden Wochen starten zudem unsere Demo-Erfahrungen in Europa und Kanada", heißt es in der heutigen Pressemeldung. "Bis zum Herbst wird es 600 Demo-Stationen fĂŒr Rift im Handel in den USA, Kanada und Europa geben."


    PrĂ€sentiert werden mit den Demo-Stationen Spiele wie "The Climb", der VR-Film "Henry", die Planeten-Erfahrung "Farlands" und "Oculus Dreamdeck". DarĂŒber hinaus gab Oculus heute bekannt, dass die Promotionaktionen im Handel ab Oktober erstmals Touch-Demos bieten werden. Schon auf der Gamescom in Köln möchte Oculus VR verschiedene Touch-Titel prĂ€sentieren, die in diesem Jahr erscheinen werden. Dazu zĂ€hlen "Dead & Buried", "The Unspoken", "Ripcoil" und weitere Spiele.
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  19. #99
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    Oculus Rift jetzt auch bei Saturn bzw. Media Markt - Antesten des VR-Headsets buchbar
    Zitat Zitat von PC Games
    Wer mit der Oculus Rift in virtuelle RealitĂ€ten abtauchen will, muss ab sofort nicht mehr zum USA-Import greifen: Ab heute ist das GerĂ€t auch im Einzelhandel frei verfĂŒgbar, exklusiv in allen Saturn- und Media-Markt-Filialen in Deutschland. Dort können wir die Rift nun nicht nur zu dem empfohlenen Verkaufspreis von 699 Euro erwerben, sondern uns in ausgewĂ€hlten Filialen an dedizierten Anspielstationen von der FunktionalitĂ€t der Brille ĂŒberzeugen. Entsprechende Demo-Sessions, um die Rift von einem geschulten Mitarbeiter vorgefĂŒhrt zu bekommen und auch selbst ausprobieren zu können, lassen sich ĂŒber Oculus Live buchen.



    SpĂ€ter in diesem Jahr will Oculus zudem die Oculus-Touch-Controller veröffentlichen, die fĂŒr ein noch immersiveres Spielerlebnis sorgen sollen. Laut Media Markt sollen diese im November in den Handel kommen - und zwar fĂŒr weitere 199 Euro. Zum Vergleich: Zusammen mit dem Headset kommen Kunden dann auf rund 900 Euro, damit könnte man auch bereits zur HTC Vive greifen. Auch die Touch-Controller werden Kunden offenbar in ausgewĂ€hlten Media-Markt- und Saturnfilialen testen können. Wer sich nicht sicher ist, ob der heimische Rechner die technischen Anforderungen der Oculus Rift erfĂŒllt, kann seinen Computer mit dem von Oculus zur VerfĂŒgung gestellten KompatibilitĂ€tstool auf VR-Tauglichtkeit abklopfen. FĂŒr weitere Informationen und AnkĂŒndigungen rund um die Oculus Rift haltet ihr auch in Zukunft unsere umfangreiche Themenseite im Blick.
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