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  1. #21
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Zitat Zitat von DMX am 25.04.2007 23:36
    @daumi: Laber, sind die da echt so krass?
    Nicht alle. Sind aber schon ein paar Drogis mit dabei, die auf Acid oder Speed nicht klarkommen.
    Ein Weib, das aus der Muschi blutet, ist kein Wunder.
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  2. #22
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Zitat Zitat von LOX-TT am 26.04.2007 00:13
    Zitat Zitat von nordbayerischer Kurier
    "Zweite Erde": Bewohnbarer Planet im All entdeckt
    25.04.2007 20:46 Garching (dpa) - Astronomen haben nach eigenen Angaben den ersten bewohnbaren Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt. «Wir schätzen die Durchschnittstemperatur dieser Super-Erde auf 0 bis 40 Grad Celsius, so dass Wasser dort flüssig wäre», erläuterte Mitentdecker Stéphane Udry vom Observatorium Genf. ....

    toll . Hama viel von
    Toll auch die Einleitung in den Text dazu bei Freenet:
    Nachdem in den Neunziger Jahren die ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems nachgewiesen werden konnten, wurde jetzt erstmals ein erdähnlicher Planet entdeckt. Auf dem Exoplaneten im Sternbild Waage soll genau die richtige Temperatur herrschen, um flüssiges Wasser und damit die Entstehung von Leben zu ermöglichen. Haben wir die Heimat der Aliens entdeckt?
    Ohmann.... man sollte echt was gegen die "Bild-ifizierung" der Gesellschaft durch verschieden Medien unternehmen
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  3. #23
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Oma findet Kondom in "Happy Meal"
    Maia Whitaker, 7, bekam von ihren Großeltern ein Abendessen bei McDonald's spendiert. Sie freute sich darauf. Dann entdeckte die Oma in dem bunten Paket, direkt neben dem Hamburger, ein grünes Präservativ.

    Wellington - "Ich war empört. Es sollte doch ein Geschenk für Kinder sein, nicht für Erwachsene", sagte Maias Mutter, Louise Whitacker, der Zeitung "Dominion Post". Demnach hatte die Großmutter der Kleinen im McDonald's-Menü ihrer Enkelin statt des Geschenks für Kinder ein grünes Präservativ gefunden. Es befand sich in der beiliegenden Sporttasche. "Ich bin furchtbar erschrocken", sagte Suzanne Hatch der Zeitung. Es wäre sicherlich sehr schwierig geworden, ihrer Enkelin zu erklären, worum es sich handele, wenn diese die Tüte geöffnet hätte, so Hatch.

    McDonald's in Wellington tauschte das Happy Meal gegen einen Hamburger und ein Federmäppchen um. Die beliebten Geschenke für Kinder seien in der Filiale ausverkauft gewesen, erklärte eine Sprecherin. Ersatzweise habe man die kleinen Sporttaschen beigelegt. Eine davon sei zu Ausstellungszwecken nicht verpackt gewesen und offenbar in das Paket der Siebenjährigen gelangt. Warum sich ein Kondom jedoch in der Tasche befand, konnte die Sprecherin nicht erklären.
    Quelle

    Auch nicht schlecht.

  4. #24
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    rofl


    Heiraten oder nicht: Was darf der Wicht?
    Im Rechtsstreit um die Frage, ob der Fernseh-Kobold Pumuckl heiraten oder eine Freundin haben darf, hat das Landgericht München I die Entscheidung vertagt. "Wir sehen uns nicht in der Lage, das heute abschließend zu entscheiden", sagte der Vorsitzende Richter nach knapp eineinhalbstündiger Verhandlung. Das Landgericht will seine Entscheidung nun am 24. Mai verkünden.

    Grund der gerichtlichen Auseinandersetzung ist, dass die Pumuckl-Erfinderin Ellis Kaut der Zeichnerin des Kobolds, Barbara von Johnson, per Einstweiliger Verfügung nachträglich einen Mal-Wettbewerb untersagen will, bei dem Kinder eine Pumuckl-Freundin zeichnen sollten. Als Gewinn winkte die Teilnahme an einer Pumuckl-Hochzeit. Ellis Kaut sieht in dem Wettbewerb eine Verletzung ihres Urheberpersönlichkeitsrechts an der Figur Pumuckl. Ob aber eine solche Verletzung vorliege, sei fraglich, sagte der Vorsitzende Richter Konrad Retzer. Ellis Kauts Argumentation sei "teilweise nicht zielführend".

    Kaut: Pumuckl tendenziell geschlechtslos

    Wenn es nach seiner Erfinderin geht, darf sich der kleine quirlige Frechdachs nicht verlieben. Schließlich sei Pumuckl wie alle seine Klabautervorfahren "ein Geistwesen", so Kaut. Damit habe der Kobold "grundsätzlich kein ausgeprägtes Geschlecht", so die Erfinderin. Eine Hochzeit sei also ein absoluter Widerspruch zu seinem literarischen Charakter, sagte Kaut. Deshalb hat sie gegen die Aktion der Zeichnerin eine einstweilige Verfügung beantragt.

    Pumuckl-Freundin gesucht

    Die Zeichnerin Johnson hingegen findet, dass sich der Kobold sehr wohl verlieben darf. Sie beharrt darauf, sich als Urheberin mit der grafischen Figur auch auseinandersetzen zu dürfen. Deshalb wollte sie einen Kindermalwettbewerb unterstützen, bei dem Zeichnungen einer Pumuckl-Freundin eingeschickt werden sollten. Hauptgewinn sollte die Teilnahme an einer "Hochzeit des Kobolds" sein.

    Langjähriger Streit um die Rechte am Kobold

    Die Erfinderin und die Zeichnerin streiten sich bereits seit einigen Jahren um Urheberrechte an dem Kobold. Dabei ging es unter anderem um Johnsons Beteiligung an den Rechten von Pumuckl-Filmen. Die Zeichnerin hatte als 20-Jährige im Auftrag der Kinderbuchautorin Kaut dem Klabautermann seine unverwechselbare Gestalt mit den abstehenden Ohren und den übergroßen Händen und Füßen gegeben. Später ließ Kaut die Figur von ihrem Schwiegersohn Brian Bagnall zeichnen.
    quelle: http://www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0704/26-pumuckl/index.xml

    am besten find ich das: Schließlich sei Pumuckl wie alle seine Klabautervorfahren "ein Geistwesen", so Kaut. Damit habe der Kobold "grundsätzlich kein ausgeprägtes Geschlecht"
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  5. #25
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Zitat Zitat von assman am 26.04.2007 19:30
    am besten find ich das: Schließlich sei Pumuckl wie alle seine Klabautervorfahren "ein Geistwesen", so Kaut. Damit habe der Kobold "grundsätzlich kein ausgeprägtes Geschlecht"
    Das erinnert mich doch irgendwie an Merkel oder den ganzen Rest der Politikersippschaft
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  6. #26
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Frau in Rom mit Regenschirm erstochen

    Eine Verbrechen wie aus dem Horrorfilm: Eine Frau erlag in Rom einer schweren Stichverletzung. Die Tatwaffe: ein Regenschirm. Zwei mutmaßliche Täterinnen wurden gefasst: Sie hatten sich selbst bestaunt - in der Zeitung.

    Rom - Die mutmaßlichen Mörderinnen wurden am Sonntag nach einer Großfahndung von der Polizei festgenommen. Der Fall hatte das ganze Land schockiert. Zeitungen hatten zuvor auf den Titelseiten Fahndungsfotos der beiden Frauen gedruckt, die von Überwachungskameras im Bahnhof aufgenommen worden waren.

    Das Opfer war am Donnerstag auf dem Weg zur Arbeit unter bislang nicht geklärten Umständen mit der Spitze des Regenschirms ins Auge gestochen worden. Sie erlag später der schweren Verletzung.

    Die mutmaßlichen Täterinnen, zwei Rumäninnen, wurden im süditalienischen Macerata im Haus eines Freundes aufgespürt. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Der Bekannte, der die Frauen beherbergte, wurde wegen Beihilfe ebenfalls in Haft genommen. Die Polizei sei den Frauen durch einen Tipp auf die Spur gekommen: Sie seien von einem Augenzeugen dabei beobachtet worden, wie sie eine Zeitung mit ihren Fotos auf der Titelseite lasen.
    Quelle
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  7. #27
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Zitat Zitat von mipu am 30.04.2007 15:07
    Frau in Rom mit Regenschirm erstochen
    [...]
    Krank

  8. #28
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Hmm.. wie werden das wohl die gläubigen Amis sehen? Die Ankunft des Anti-Christen steht uns bevor?!

    Zwitterkalb mit sechs Beinen geboren

    In den USA ist ein Kalb mit einer Anomalie auf die Welt gekommen: das Vieh hat sechs Beine und weibliche und männliche Geschlechtsteile. Experten nehmen an, die Embryos zweier Kälber seien zu einem Tier verschmolzen.

    Litchfield/USA - Im US-Staat Nebraska ist ein Kalb mit sechs Beinen geboren worden. Das Tier ist außerdem mit männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorganen ausgestattet. Die beiden überflüssigen Beine behinderten das 85 Pfund schwere Vieh nicht in seiner Mobilität, sagt sein Landwirt Brian Slocum verwundert. "Ich habe aber noch nie ein solches Tier gesehen."

    Bild
    Kalb mit sechs Beinen: "Er ist ein echter Freak."
    David Smith, ein Veterinärexperte der Universität Nebraska-Lincoln, vermutet, die Embryos zweier Kälbchen seien zu einem Tier verschmolzen. Solche Fälle seien sehr selten. In der Regel lebten solche Tiere nicht lange.

    Fünf Tage nach seiner Geburt tobt das schwarze Kalb von Nebraska bisher jedoch ebenso lebhaft über die Farm wie seine gesunden Kameraden. "Er ist ein echter Freak", sagt Landwirt Slocum. van/AP

    Quelle
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  9. #29
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Zitat Zitat von mipu am 05.05.2007 13:57
    Zwitterkalb mit sechs Beinen geboren
    Endlich jemand, der das gleiche Schicksal wie ich hat (auch wenn es nur ein Tier ist)!

    Aber schon heftig. Ich hab ja schon Kälber mit zwei Köppen gesehen. Oder Schafe mit zwei Beinen. Aber das ist ja mal was neues!
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  10. #30
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Bild zieht von Hamburg nach Berlin

    Hier mal ein Kommentar der Titanic dazu
    Bild geht nach Berlin!

    Die Stadt jubelt, Menschen tanzen auf den Straßen – Hamburg kann sein Glück nicht fassen: Bild, Deutschlands größte Tageszeitung, verlegt ihre Redaktion nach Berlin! Aber warum? Bild-Chef Kai Diekmann: „Berlin ist vulgär, peinlich und pleite, bietet uns also eine optimale Arbeitsumgebung. Zum anderen: Bild hat seit jeher diese natürliche Affinität zu Hundekot, da ist Berlin logischerweise erste Wahl.“



    @Daumenschmerzen: Wie, du hast 6 Beine???
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  11. #31
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Zitat Zitat von mipu am 06.05.2007 14:19
    @Daumenschmerzen: Wie, du hast 6 Beine???
    Wie? Du etwa nicht?
    Ich liebe Sc4rFace

  12. #32
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Ich hebe mich mit meinen 5 Beinen wenigstens noch von der Masse ab
    Knäcke über dein Haupt

    ©hrassi

  13. #33
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Genervte Pendler verwüsten Bahnhof

    Die Situation des öffentlichen Nahverkehrs in Argentinien gilt als katastrophal. Jetzt eskalierte in Buenos Aires der aufgestaute Frust. Tausende Pendler waren durch Fahrplan-Verzögerungen so genervt, dass sie einen Bahnhof in Schutt und Asche legten.

    Buenos Aires - Die Unruhen im historischen Großbahnhof Constitución brachen aus, als die Fahrgäste eines bereits abfahrtbereiten Vorortzuges während der abendlichen Hauptverkehrszeit über Lautsprecher aufgefordert wurden, den defekten Zug wieder zu verlassen.

    Die Menschen, die in der 13-Millionen-Metropole oft bis zu vier oder fünf Stunden pro Tag in völlig überalterten Zügen für die Fahrt von und zur Arbeit brauchen, setzten die Fahrkartenschalter in Brand, legten Feuer in Büros und zerstörten alles, was ihnen in den Weg kam.

    Die Polizei, die mit einem Hagel aus Steinen und Flaschen empfangen wurde, setzte Tränengas und Gummigeschosse ein. Mindestens zwölf Polizisten und neun Passagiere wurden verletzt. 16 Menschen seien festgenommen worden.

    Quelle: pad/dpa/spiegel


    Das wäre ja mal was.... möchte nicht wissen, wieviele deutsche Bahnhöfe dann schon abgefackelt wären
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  14. #34
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Zitat Zitat von mipu am 16.05.2007 10:11
    Genervte Pendler verwüsten Bahnhof
    Das fand ich eigentlich ganz putzig!
    Ein Weib, das aus der Muschi blutet, ist kein Wunder.
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  15. #35
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    internetcafé-Hotspot vom Auto genutzt - Gefängnis

    Jeden Morgen fuhr Sam Peterson im Städtchen Sparta im US-Bundesstaat Michigan auf dem Weg zur Arbeit durch eine Straße, in der ein Internetcafé mit einem WLan-Hotspot liegt. Er hielt kurz an, ging mit seinem Notebook online und checkte seine E-Mails und fuhr weiter. Dass er damit gegen ein Gesetz verstieß, das in Michigan den "betrügerischen Zugang zu Computern und Netzwerken" unter Strafe stellt, war ihm dabei nicht bewusst, ebenso wenig übrigens wie dem Besitzer des Internetcafés.

    Nun wurde Peterson wegen der unerlaubten WLan-Nutzung verhaftet, denn dessen Nutzung sei den Gästen des Cafés vorbehalten, in dem Peterson sich aber nie habe blicken lassen, so die Polizei. Theoretisch drohen dem Mann jetzt bis zu fünf Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von bis zu 10.000 US-Dollar. Tatsächlich aber wird er wohl mit einem 400-Dollar-Knöllchen und 40 Sozialstunden davonkommen, wie ein Lokalsender aus Michigan zu berichten weiß.

    Ganz egal, wie man zur Gesetzgebung über offene WLan-Netze steht, wer sie nutzt, sollte das zumindest nicht unerlaubt direkt vom gegenüber geparkten Auto aus tun.

    Quelle: SpiegelOnline/Netzwelt-Ticker
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  16. #36
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    19-Jähriger schnüffelt Deo-Spray - tot

    Tödlicher Rausch im Badezimmer: Die Polizei hat einen jungen Mann tot in seiner Wohnung im niedersächsischen Gifhorn entdeckt. Der 19-Jährige hatte Deo-Spray geschnüffelt.

    Gifhorn - Um sich in einen Rausch zu versetzen, habe der junge Mann große Mengen des Sprays auf Kleidung und Handtücher gesprüht und anschließend eingeatmet, teilte die Polizei heute mit. Der Tote wurde im Badezimmer entdeckt. Eine Obduktion ergab Sauerstoffmangel als Todesursache.

    Die Polizei warnte vor den Gefahren des Schnüffelns. Es sei kaum kontrollierbar und führe immer zu Bewusstlosigkeit bis hin zum Tod.

    (SPIEGEL-ONLINE)
    ----

    Das ist doch mal dämlich... nicht traurig, nur dämlich.

  17. #37
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    Zitat Zitat von dsr159 am 23.05.2007 16:24
    Das ist doch mal dämlich... nicht traurig, nur dämlich.
    Sozusagen dämlichdämlich.
    Klebstoff wäre trotzdem billiger
    Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein.
    (Mark Twain
    30.11.1835 - 21.04.1910
    US-Schriftsteller)

  18. #38
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Zitat Zitat von blassblaue-lippen am 23.05.2007 16:25
    Zitat Zitat von dsr159 am 23.05.2007 16:24
    Das ist doch mal dämlich... nicht traurig, nur dämlich.
    Sozusagen dämlichdämlich.
    Klebstoff wäre trotzdem billiger
    Also mir reichen Prittstift und Edding vollkommen...

  19. #39
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Zitat Zitat von dsr159 am 23.05.2007 16:24
    Das ist doch mal dämlich... nicht traurig, nur dämlich.
    Zumal der Kerl in meinem Alter war. Meine Fresse... Wenn er sich berauschen will, kann er sich doch ganz legal Hartsprit holen!
    Auch allgemein scheint das "Deo-schnüffeln" im "Trend" zu liegen. Was kommt als nächstes? In eine Tüte furzen und dann das Methan einatmen?

    Zum Thema:

    Schwules Flamingo-Paar hat nun ein Kind

    Ein schwules Flamingo-Paar in Großbritannien hat sich seinen lang gehegten Kinderwunsch erfüllt. Die Flamingos Carlos und Fernando kümmrten sich um ein noch nicht ausgebrütetes Ei, das von seinen Erzeugern verlassen worden sei, teilte die Tierschutzorganisation WWF mit. Zuvor seien die beiden Vögel bekannt dafür gewesen, dass sie brütende Paare von ihren Nestern vertreiben wollten, um sich selbst um das Gelege zu kümmern. Daher sei man mit der Adoption sehr zufrieden.
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  20. #40
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    AW: Zur allgemeinen Belustigung: Meldungen, die nicht wirklich wichtig sind

    Zitat Zitat von daumenschmerzen am 23.05.2007 16:33
    Auch allgemein scheint das "Deo-schnüffeln" im "Trend" zu liegen. Was kommt als nächstes? In eine Tüte furzen und dann das Methan einatmen?

    Zitat Zitat von daumenschmerzen am 23.05.2007 16:33
    Zum Thema:

    Schwules Flamingo-Paar hat nun ein Kind
    Wie süß
    Zu einem ähnlichen Thema hab ich auch noch was :
    Ist 'Tinky Winky' schwul?

    Ewa Sowinska ist Abgeordnete der Regierungspartei "Liga polnischer Familien" (LPR) und Kinderbeauftragte der Regierung. Vor kurzem hatte sie sich bereits dafür stark gemacht, für Homosexuelle, die Umgang mit Kindern und Jugendlichen haben, Berufsverbote zu verhängen.

    Ihr neuester Vorstoß: Sie will die weltweit beliebte Kleinkinder-Serie "Teletubbies" durch psychologische Berater untersuchen lassen, vermutet in dieser Sendung "homosexuelle Propaganda" und begründet ihren Verdacht mir der Figur "Tinky Winky".

    Gegenüber dem polnischen Magazin "Wprost" erklärte Sowinska: "Ich habe bemerkt, dass Tinky Winky eine Handtasche trägt, aber mir war nicht bewusst, dass er ein Junge ist." Später habe sie "erfahren, dass da ein homosexueller Zusammenhang verborgen sein kann."

    Dass die Sache alles andere als lächerlich ist, wird einem bewusst, wenn man weiß, dass Sowinskas Partei LPR mit Roman Giertych auch den Erziehungsminister und Vizeministerpräsidenten stellt, der etwa "homosexuelle Propaganda" an Polens Schulen unter Strafe stellen will. Was damit alles gemeint sein kann, lassen Sowinskas abstruse Ideen befürchten.

    Die nationalistisch-fundamentalkatholische Partei machte in der Vergangenheit mit radikalen anti-deutschen und anti-jüdischen Äußerungen auf sich aufmerksam und wurde bei der letzten Bundeswahl mit 8 Prozent ins Kabinett des Rechtskonservativen Ministerpräsidenten Jaroslaw Kaczynski gewählt.

    Die "Teletubbies" starteten 1997 bei der britischen BBC und waren 1999 erstmals in Deutschland zu sehen, zunächst im Kinderkanal, später dann auch im Ersten. Die Vorschulserie wurde in über 60 Ländern ausgestrahlt.

    29.05.2007 - Mario Müller / Quelle: ORF, Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen / wunschliste.de
    Dazu der Kommentar der Titanic am 1.06.2007:
    Noch mehr Outings in Polen

    Nachdem Ewa Sowinska, die polnische Ombudsfrau für Kinder, Tinky Winky von den "Teletubbies" als Schwulen geoutet hat, warnt sie nun vor der katholischen Kirche: "Die tragen dort so merkwürdigen Fummel und schwenken bei ihren Orgien qualmende Handtäschchen, das hat einen schlechten Einfluß auf unsere Kinder".
    Einspruch kam jedoch sofort vom polnischen Premier Jaros?aw Kaczy?ski: "Wer in diesem Land schwul ist, bestimmen immer noch ich und mein warmer Bruder!"
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