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17GefÀllt mir
  1. #1
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    Spotify

    Da Musik-Streaming immer mehr an Bedeutung gewinnt und mittlerweile auch Teil der deutschen Charts ist, nutze ich die Gelegenheit und erstelle einen Thread speziell zu Spotify. Hier kann sowohl zu Spotify an sich diskutiert werden als auch News gepostet werden, beispielsweise wenn neue KĂŒnstler hinzukommen oder Spotify neue Angebote rausbringt.


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  2. #2
    Erfahrener Benutzer
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    Stammkunde seit der Dienst in Deutschland erhÀltlich ist, also seit MÀrz 2012.

    Hier schon mal eine Àltere, aber nicht uninteressante News, die ich im Musiknews Thread schon gepostet habe. Plus mein Kommentar dazu:

    SPOTIFY ZAHLT BIS ZU 0,0084 US-DOLLAR PRO STREAM

    Nach Kritik von KĂŒnstlern wie Thom Yorke setzt Spotify nun auf Transparenz und prĂ€sentiert mit Spotify Artists eine neue Infoplattform.

    Der Musikstreaming-Anbieter Spotify hat offenbar auf Kritik an seiner Beteiligungspraxis reagiert und eine Internetseite online gestellt, die detaillierte Einblicke in das Tantiemenmodell bieten will. Auf Spotify Artists kann sich fortan jeder ĂŒber den professionellen Umgang mit Spotify informieren. Besonders interessant dĂŒrfte die Frage sein: Wie viel Geld verdient ein KĂŒnstler mit Spotify?

    Laut Angaben von Spotify werden annĂ€hernd 70 Prozent der Einnahmen direkt an die Rechteinhaber ausgezahlt. Bisher seien das mehr als eine Milliarde US-Dollar gewesen, davon rund 500 Millionen alleine im Jahr 2013. Spotify folgt dabei einer verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig simplen Formel: Aus Gesamteinnahmen und der Anzahl aller Streams und der eines einzelnen KĂŒnstlers errechnet sich der Anteil der Auszahlung an die Rechteinhaber wie Labels oder Verlage. Diese verteilen das Geld je nach Vertragsbedingungen an ihre KĂŒnstler weiter.

    Den Rechnungen Spotifys zufolge ergibt das eine Auszahlung von 0,006 bis zu 0,0084 US-Dollar pro Stream, wenn gleich Spotify selbst nicht mit einer „per play“-Quote arbeite. Diese Zahlen haben sich in der jĂŒngsten Zeit deutlich zugunsten der KĂŒnstler verbessert, dank steigender Nutzerzahlen. Schon jetzt könne Spotify ein Vielfaches mehr an Beteiligungen an die KĂŒnstler auszahlen als populĂ€re Videodienste (0,003 Dollar pro Stream), Radio-Streaming-Dienste (0,0013 bis 0,0015 Dollar pro Stream) oder das Radio selbst (0,000041 Dollar pro Airplay).

    Wie das in der Praxis aussehe, erlĂ€utert Spotify an einigen realen, aber unkenntlich gemachten Beispielen. So seien im Juli 2013 fĂŒr ein Nischen-Indie-Album 3300 Dollar ausgezahlt worden. Mit einem weltweiten Hitalbum seien rund 425000 Dollar eingenommen worden.

    Ob Spotifys neue Politik der Transparenz die vor Monaten aufgeworfenen Wogen glĂ€tten kann, bleibt abzuwarten. Spotify war in der Vergangenheit in die Kritik geraten, weil vor allem junge und wenig bekannte KĂŒnstler nur unzureichend an den Einnahmen des Streaming-Dienstes beteiligt worden sein sollen. Als einer der prominentesten Kritiker hatte Radiohead-Frontmann Thom Yorke gemeinsam mit dem Atoms-For-Peace-Bandkollegen Nigel Godrich drei Alben aus dem Katalog von Spotify entfernen lassen.

    Spotify zahlt bis zu 0,0084 US-Dollar pro Stream - Musikexpress.de
    _____

    Ich nutze Spotify seit der Dienst hier Deutschland erhĂ€ltlich ist, also seit MĂ€rz 2012. Seit einem Jahr bin ich Premium Kunde. Selbst wenn ich diesen Dienst nutze kaufe ich mir immer noch CDs und Platten, unter anderem um KĂŒnstler zu unterstĂŒtzen. Es ist schade, dass unbekannte KĂŒnstler weniger bei Streams verdienen als bekannte. Das gleiche Problem gibt es auch bei der GEMA. Aber schön zu sehen, dass man (anscheinend) mehr verdient als bei Radio-Streams oder Video-Dienste.

    Spotify hat mir eine neue TĂŒr in die Musikwelt geöffnet und mich davon abgehalten weiter illegal Musik herunterzuladen, da ich jetzt auf fast alles Zugriff habe und mein Musikwissen mit gutem Gewissen erweitern kann. DafĂŒr bin ich sehr dankbar.

    Noch ein interessantes Video von meinem Lieblings YouTuber fĂŒr Musik Reviews:


    Ich stimme ihm voll zu!
    btw Mein Profil:

    spotify:user:1181898223

    So in das Suchfeld eingeben. Vielleicht erstelle ich fĂŒr Euch MĂ€dels Playlisten!
    GeÀndert von Proble (11.01.2014 um 12:54 Uhr)
    „Musik ist die Sprache einer höheren Macht, also eine Metasprache. Ihre Aufgabe ist es, Lösungen fĂŒr Probleme zu bieten, die von anderen, weniger fortschrittlichen Sprachformen aufgeworfen wurden.“
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  3. #3
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    Was ist Spotify?
    Spotify ist ein Musik-Streaming-Dienst der aus dem schwedischen Start-up Spotify AB hervorging. Der Name setzt sich zusammen aus to spot fĂŒr entdecken und to identify fĂŒr indentifizieren. VerfĂŒgbar ist Spotify in Deutschland seit 12. Februar 2013. Laut Aussage von Axel BringĂ©us, Vorstand fĂŒr internationales Wachstum bei Spotify, ist der Musikdienst „als legale Alternative zur Piraterie entstanden“.

    Was kostet Spotify?

    Das Basismodel von Spotify ist gratis erhĂ€ltlich. Allerdings wird dieses durch Werbung finanziert und ist um einige Funktionen beschnitten worden. U.a. ist es nicht möglich Offline-Playlists zu erstellen. Das Bezahlmodell nennt sich Spotify-Premium und kostet aktuell 9,99 €. Zudem wird logischerweise eine Interentverbindung fĂŒr Spotify benötigt. Bezahlen kann man mit PayPal, Kreditkarte oder ĂŒber seinen Telekom-Mobilfunkvertrag.

    Was ist der Vorteil von Spotify-Premium?

    Der grĂ¶ĂŸte Vorteil von Spotify-Premium ist, dass man jederzeit an jedem Ort so viel Musik hören kann wie man möchte. Zudem ist es möglich sog. Offline-Playlists zu erstellen. Dies bedeutet man erstellt sich entweder eine persönliche Playlist oder wĂ€hlt eine Öffentliche aus. Im Anschluss daran kann mich sich diese Playlist auf seinen PC, sein Smartphone oder Tablet herunterladen und die Songs auch ohne Internetverbindung genießen.

    Welche Nachteile hat Spotify?

    Ein großer Nachteil ist, dass noch viele KĂŒnstler, v.a. Deutsche, fehlen. Beispielsweise gibt es kein Rammstein, keine Ärzte oder internationale GrĂ¶ĂŸen wie ACDC. Zudem wird beim Musikgenuss ĂŒber das mobile Netz das Datenvolumen des Mobilfunkvertrages belastet, sofern man keine Offline-Playlist nutzt.

    Wo bekomme ich Spotify in Deutschland?

    Entweder ĂŒber die offizielle Seite spotify.com/de oder ĂŒber den deutschen Partner Telekom. Der Vorteil bei der Telekom ist, dass dies eine Zusatzoption fĂŒr HandyvertrĂ€ge ist und man damit sein monatliches Internetvolumen nicht belastet, wenn man ganz normal Songs hört, die man nicht in einer Offline-Playlist hat.


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  4. #4
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    Zitat Zitat von Proble Beitrag anzeigen
    Stammkunde seit der Dienst in Deutschland erhÀltlich ist, also seit MÀrz 2012.
    Ich bin Kunde seit Mai 2013 und ebenfalls sehr zufrieden. Am besten gefĂ€llt mir die Möglichkeit sich Offline-Playlists zu erstellen und somit zu jeder Zeit seine Musik zu hören. Das ist gerade beim Autofahren sinnvoll, wenn man beispielsweise in ein Funkloch kommt. Zudem ist die Einbindung von Last.FM auch eine tolle Sache. Seit Mitte August 2013 nutze ich Spotify ĂŒber meinen Telekom-Mobilfunkvertrag und bin mehr als zufrieden. Vorher war es blöd, weil ich gerne spontan Musik gehört habe, die ich nicht in einer Offline-Playlist habe, und dies mein Volumen belastet hat. Seitdem gehören diese Bedenken der Vergangenheit an.

    Zudem muss ich sagen, dass Spotify meinen Konsum erheblich erhöht hat. Jetzt höre ich allein aufgrund meines Arbeitsweges um die vier Stunden Musik. Außerdem entdecke ich ĂŒber Spotify viele neue KĂŒnstler, welche mir sonst wohl entgangen werden.

    Ein Störpunkt ist fĂŒr mich, dass man immer online sein muss, um seine Lieder zu scrobbeln. Besser fĂ€nde ich es, wenn sich Spotify die Lieder merken wĂŒrde und einfach online sendet, sobald man wieder eine Internetverbindung hat.


    1933/34 | 1937/38 | 1960/61 | 2009/10 | 2012/13 | 2014/15

  5. #5
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    Zitat Zitat von Ankylo Beitrag anzeigen
    Ein Störpunkt ist fĂŒr mich, dass man immer online sein muss, um seine Lieder zu scrobbeln. Besser fĂ€nde ich es, wenn sich Spotify die Lieder merken wĂŒrde und einfach online sendet, sobald man wieder eine Internetverbindung hat.
    Wenn ich mit dem Laptop offline bin und trotzdem mit Spotify Lieder abspiele, dann werden die gescrobbelten Lieder gespeichert und beim nÀchsten Internetzugang weitergeleitet.

    Keine Ahnung wie das beim Handy ist. Habe kein geeignetes Handy dafĂŒr.
    „Musik ist die Sprache einer höheren Macht, also eine Metasprache. Ihre Aufgabe ist es, Lösungen fĂŒr Probleme zu bieten, die von anderen, weniger fortschrittlichen Sprachformen aufgeworfen wurden.“
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  6. #6
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Proble Beitrag anzeigen
    Wenn ich mit dem Laptop offline bin und trotzdem mit Spotify Lieder abspiele, dann werden die gescrobbelten Lieder gespeichert und beim nÀchsten Internetzugang weitergeleitet.

    Keine Ahnung wie das beim Handy ist. Habe kein geeignetes Handy dafĂŒr.
    Scheint dann wohl ein individuelles Problem von mir zu sein. Ich höre unterwegs mit meinem iPod touch Musik und wenn im ICE kein WLAN ist, dann scrobbelt es nicht. Ist zwar blöd, aber besser so als gar nicht Musik hören.


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  7. #7
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    Grenzenloser Musikgenuss – ohne Zeitlimit! #freeyourmusic

    Ihr habt es sicherlich schon mitbekommen: Spotify könnt Ihr jetzt komplett kostenlos auch auf Euren Smartphones und Tablet PCs nutzen! Sucht einfach die passende Musik und spielt sie in der Zufallswiedergabe auf jedem iOS- und Android-GerÀt ab.

    Aber was ist, wenn Ihr ohne Zeitbegrenzung Musik hören möchtet?

    In der Vergangenheit mussten wir Eure Hördauer nach sechs Monaten auf ein paar Stunden im Monat begrenzen. Aber vielleicht habt Ihr es schon gemerkt: Wir haben die Zeitbegrenzung auf allen GerĂ€ten aufgehoben, so dass Ihr jetzt Eure Lieblingssongs so oft hören könnt, wie Ihr möchtet. Und natĂŒrlich auch so lange wie Ihr möchtet. Und das alles komplett kostenlos!

    Ja, richtig gelesen: Es gibt keine Zeitbegrenzung mehr auf Spotify!

    Denn Musik macht Euch glĂŒcklich – und warum sollten wir Eurem GlĂŒck im Weg stehen? #FreeYourMusic
    Tolle Sache! Vielleicht kann man so noch mehr Leute fĂŒr Spotify begeistern und ggf. sogar ein Premiumabo abzuschließen.


    1933/34 | 1937/38 | 1960/61 | 2009/10 | 2012/13 | 2014/15

  8. #8
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Ankylo Beitrag anzeigen
    Grenzenloser Musikgenuss – ohne Zeitlimit! #freeyourmusic

    Tolle Sache! Vielleicht kann man so noch mehr Leute fĂŒr Spotify begeistern und ggf. sogar ein Premiumabo abzuschließen.
    Ich sehe gerade, dass es die Unlimited Version fĂŒr 4,99€ gar nicht mehr existiert. Blöd fĂŒr die, die nicht die 9,99€ bezahlen, aber dennoch keine Werbung haben möchten. In den ersten Monaten hatte ich auch dieses Abo gehabt. Schön aber, dass man Spotify kostenfrei und ohne Zeitbegrenzung auf Handys und Ă€hnliches nutzen kann, die Werbung wĂŒrde mich dennoch irre machen und bezahle gerne artig meine 9,99€ pro Monat.

    Bezahlen kann man ĂŒbrigens auch mit Klarna. Musste ich zwangsweise nehmen, da Paypal in den letzten Monaten nur rumgezickt hat wegen der Lastschrift. Paypal ist eh ein Haufen Scheiße geworden. Klarna ist aber fĂŒr mich die bessere Alternative. Man bekommt Mitte des Monats per Post die Rechnung (gerade heute bekommen) und man hat die ĂŒblichen zwei Wochen Zeit um zu ĂŒberweisen.

    Spotify kann man ĂŒbrigens jeden Monat kĂŒndigen. Man schließt jetzt keinen Vertrag von zwölf Monaten ab. Das wurde von Ankylo nicht erwĂ€hnt.


    Ich mĂŒsste mal meine (Offline-) Playlisten ordnen. Bis jetzt habe ich an die 50 StĂŒck und es ist ein wenig unĂŒbersichtlich geworden.

    Mein persönlicher Tipp der Woche: Warpaint by Warpaint on Spotify
    GeÀndert von Proble (17.01.2014 um 17:57 Uhr)
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  9. #9
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    Avatar von FxGa
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    Zitat Zitat von Proble Beitrag anzeigen
    Mein persönlicher Tipp der Woche: Warpaint by Warpaint on Spotify
    hier meiner: Chimperator's public profile on Spotify
    geile sachen dabei! was die alles so in ihrer freizeit hören^^

  10. #10
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    Avatar von Beefi
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    Bin seit MĂ€rz 2013 Kunde und hör nur noch ĂŒber Spotify.
    Egal ob am Handy, Tablet, Laptop oder in der Arbeit, es ist einfach bequem und simpel.
    Da zahlt man gerne 10€ pro Monat.


  11. #11
    Erfahrener Benutzer
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    Avatar von Ankylo
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    Zitat Zitat von Beefi Beitrag anzeigen
    Egal ob am Handy, Tablet, Laptop oder in der Arbeit, es ist einfach bequem und simpel.
    Falls du Spotify auf EndgerÀten mit Android nutzt, könntest du mir bitte meine Fragen beantworten?

    Kann man auch unter Android problemlos scrobbeln?
    Kann man Offline-Playlisten auf einer externen SD-Karte speichern?

    Ich habe nĂ€mlich das Problem, dass bei meinem iPhone und iPod die 64 GB Speicherplatz schon nahezu voll sind. Deshalb wĂŒrde ich einfach ein Billighandy mit Android nehmen und dort eine große Speicherkarte einbauen und einen Großteil auslagern.


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  12. #12
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Beefi
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    Zitat Zitat von Ankylo Beitrag anzeigen
    Kann man auch unter Android problemlos scrobbeln?
    Kann man Offline-Playlisten auf einer externen SD-Karte speichern?
    Scrobbeln funzt ohne Probleme.
    Ob das speichern auf einer externen Karte klappt kann ich nicht sagen, ich weiss nur dass ich auf dem Handy einen begrenzten Speicher fĂŒr die Playlisten habe, da bin ich leider schon voll.


  13. #13
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von TrinityBlade
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    1.088
    An sich finde ich Spotify extrem cool. Durch das Flatrateprinzip muss man sich endlich keine Gedanken mehr machen, ob man sich ein bestimmtes Album jetzt kaufen soll oder nicht - man hat es ja einfach verfĂŒgbar. Dass ich trotzdem bisher kein Premium-Abo abgeschlossen habe, liegt in erster Linie daran, dass die Werke manche KĂŒnstler entweder gar nicht oder nur eingeschrĂ€nkt verfĂŒgbar sind (z.B. AC/DC, Rammstein). Deshalb will ich mir demnĂ€chst mal Google Play Music ansehen, da kann man meines Wissens auch eigene Songs hochladen.
    "Das sind Japaner. Versuche nicht zu verstehen, warum die das tun."
    - Viktor Eippert

  14. #14
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    05.11.2013
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    Bei Spotify kannst Du eigene Lieder mit externen Lieder vermischen.

    Dass bestimmte KĂŒnstler bei Spotify nicht verfĂŒgbar sind, liegt einfach an den KĂŒnstler selber. Vielleicht liegt es einfach an der negativen Einstellung zum Streaming. Die hatten Pink Floyd oder Led Zeppelin auch gehabt und sie sie jetzt auch dabei. Irgendwann kommen sie alle.
    GeÀndert von Proble (21.01.2014 um 01:57 Uhr)
    TrinityBlade hat "GefÀllt mir" geklickt.
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  15. #15
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Proble
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    05.11.2013
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    Was ich richtig blöd bei Spotify finde ist sowas z.B. hier: "Heartbreaker - 2007 Remastered" Sehe ich gerade auf Beefis last.fm Profil.

    Last.fm ĂŒbernimmt das auch so. In meiner Statistik hĂ€tte ich ganz normal "Heartbreaker" und zusĂ€tzlich diesen Mist.

    Andere Scheiße:

    Das Problem habe ich beim Marteria Album "Zum GlĂŒck in die Zukunft": "Marteria feat. Yasha - Verstrahlt"

    "Marteria feat. Yasha" wird von last.fm als KĂŒnstler anerkannt. WTF? Bei Features auf anderen Alben ist das anders und besser gelöst.


    Ein anderes Problem: Der Bandname "Ja, Panik".

    Es wird nur "Ja" als Bandnamen von Spotify weitergeleitet, weil nach dem Komma anscheinend ein anderer KĂŒnstler namens "Panik" erkannt wird. Lustig ist aber, dass das Profil auf Spotify Ja, Panik heißt. Jetzt habe ich einen komischen Asiaten namens "Ja" in meiner Statistik.


    Ich weiß, am Ende zĂ€hlt nur die Musik, aber wenn ich Spotify mit last.fm verbinde, dann möchte ich auch ordentliche Statistiken bekommen und kein Mischmasch. Ich höre gerne ĂŒber Spotify, aber so einen Mist will ich nicht, da bin ich manchmal froh die CDs selber zu haben.
    GeÀndert von Proble (21.01.2014 um 20:39 Uhr)
    Morphium24 und Ankylo haben "GefÀllt mir" geklickt.
    „Musik ist die Sprache einer höheren Macht, also eine Metasprache. Ihre Aufgabe ist es, Lösungen fĂŒr Probleme zu bieten, die von anderen, weniger fortschrittlichen Sprachformen aufgeworfen wurden.“
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  16. #16
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Beefi
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    17.100
    Stimmt, die remasterten Alben nerven mich auch gewaltig.
    Aber scheiss auf Stats, im Endeffekt zÀhlt halt nur die Musik.


  17. #17
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    05.11.2013
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    Zitat Zitat von Beefi Beitrag anzeigen
    Stimmt, die remasterten Alben nerven mich auch gewaltig.
    Aber scheiss auf Stats, im Endeffekt zÀhlt halt nur die Musik.
    Bei Liedern oder KĂŒnstler, die ich eh nicht oft höre, da ist es mir egal. Aber Led Zeppelin gehören zu meinen Lieblingsbands und da will ich ordentliche Statistiken. Da fĂ€ngt es schon damit an ob es "Mothership" oder "Mothership [Disc 1]" heißt.
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  18. #18
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Beefi
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    27.02.2005
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    Zitat Zitat von Proble Beitrag anzeigen
    Bei Liedern oder KĂŒnstler, die ich eh nicht oft höre, da ist es mir egal. Aber Led Zeppelin gehören zu meinen Lieblingsbands und da will ich ordentliche Statistiken. Da fĂ€ngt es schon damit an ob es "Mothership" oder "Mothership [Disc 1]" heißt.
    Naja, solange es Led Zeppelin scrobbelt und nicht Led Zepellin oder Let Zebbelin kann ich damit leben.


  19. #19
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Proble
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    05.11.2013
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    Zitat Zitat von Beefi Beitrag anzeigen
    Naja, solange es Led Zeppelin scrobbelt und nicht Led Zepellin oder Let Zebbelin kann ich damit leben.
    Da wĂŒrde ich mich an den Kopf fassen.

    Wie gesagt, so ein Mist wie "Marteria feat. Yasha" finde ich zum kotzen.
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  20. #20
    Erfahrener Benutzer
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    Avatar von Ankylo
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    Zitat Zitat von Proble Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, so ein Mist wie "Marteria feat. Yasha" finde ich zum kotzen.
    Finde ich nicht nur bei Spotify, sondern auch bei iTunes mehr als nur nervig. Insebesondere weil dadurch auch die Ordnung bei iTunes und auf dem iPod verloren geht.
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