Star Trek Fan Fiction

Star Trek Fan Fiction USS Star Hawk 23/Der Umstrittene Planet 6

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von am 01.12.2016 um 14:30 (340 Hits)
Jefferson: Sie wurden von Opfern der Vergangenheit zu Tätern der Gegenwart.

Noris: M√ľssen wir nicht versuchen einem besseren Weg zu finden, einem friedlichen Weg?

Turner: Dem stimme ich voll zu, aber hier ist der Föderationsrat und das Sternenflottenkommando gefragt.
Ich f√ľrchte die Zeralier sind zu verzweifelt, um sich auf eine Diskussion einzulassen, solange ihr Ziel erreichbar zu sein scheint.

Dr.Yeng: Das heißt dann, dass wir nur noch warten können, bis der Kampf kommt? Und nix kann das mehr aufhalten?

Turner: Lassen Sie die Hoffnung nicht fahren.

Executor Qenix könnte vielleicht vermitteln und möglicherweise sind die anderen Executoren umgänglicher als Qenix Vorgänger.

Sanada: Qenix vermittelte nicht gerade einen optimistischen Eindruck in Bezug auf Verhandlungen mit seinem Kollegen.

Turner: Hoffen wir auf eine schnelle Entscheidung des F√∂derationsrates, dass w√§re das Beste. Ansonsten sehe ich f√ľr den Frieden in diesem System keine Zukunft.

Jefferson: Captainn, wir sollten noch eine Option abwägen.

Turner: Welche?

Jefferson: Die Aufgabe der Kolonie.

Noris: Das kann nicht ihr Ernst sein.

Jefferson: Todernst.
Strategisch sind wir demnächst schwer in Nachteil.
Diplomatie ist anscheinend keine Option.
Es wäre nun an der Zeit die Kolonie aufzugeben.

Dr.Yeng: Aber wir haben nicht mal die Möglichkeit, alle Bewohner zu evakurieren.

Jefferson: Das m√ľssen wir auch nicht tun.
Verwalter Rayner sagte es bereits, dass nicht alle evakuriert werden wollen.
Dementsprechend m√ľssen wir nur die Willigen evakurieren.

Scotty: Und dem Rest zur√ľcklassen? Was treibt Sie bloss dazu sowas vorzuschlagen.

Jefferson: Das wäre dann die freie Wahl der Kolonisten. Wie könnten wir dem Rest auch mitnehmen? Oder sollen wir Sie mit Waffengewalt evakurieren?
Zwangsumsiedlungen waren ja IMMER so erfolgreich.

Dr.Yeng: Also √ľberlassen wir Sie ihrem Schicksal?
Entwedersie werden getötet oder unterjocht.
Oder wir erleben eine kleine Neuauflage der DMZ und des Maquis.

Turner: Das reicht jetzt.
Die Aufgabe der Kolonie ist derzeit keine Option, die Evakurierung der Willigen Zivilisten hingegen sollten wir umgehend einleiten.

Wir haben hoffentlich alles geklärt, Sie können gehen.

<Die Crew verlässt den Besprechungsraum, kurz darauf spricht Lt.Noris, die auf einen Turbolift wartende Lt.Saba an.>

Noris: Ich brauche jetzt etwas Entspannung.
Wie wäre es mit einem Fußballmatch, Shina?
Ich habe gleich dienstfrei.

Saba: Gerne, diese Erdensportart ist gut zum Ausdauertraining und zum entspannen.
Holodeck 3?

Noris: Ich werde da sein.

<Derweil in Turbolift>

Dr.Yeng: Ich kann kaum glaube, dass der Commander sowas vorgeschlagen hat.

Dax: Das muss er aber tun.
Als 1. Offizier muss man einem Drahtseilakt vollziehen.

Der Captain muss ihn vertrauen, gleichzeitig ist der 1.Offizier der Crew verpflichtet.

Er muss Alternativen anbieten, an die der Captain oder die Crew nicht dachten. Und er muss auch Wahrheiten ausprechen, die Niemand hören will.

Dr.Yeng: Vielleicht haben Sie recht.

Dax: Glauben Sie mir, auf Deep Space Nine was es....wurgh!!.

Dr.Yeng: Alles in Ordnung?

Dax: Ja, mir ist nur neuerdings h√§ufig √ľbel, vielleicht bin nach dem Jahren auf DSN und dem Transportzwischenfall keinen langem Raumflug mehr gew√∂hnt.

Dr.Yeng: Ich gebe ihnen was gegen die √úbelkeit. Gehen wir zur Krankenstation.

Dax: Danke.

Dr.Yeng: Denken Sie, dass der Commander ernsthaft die Kolonie aufgeben w√ľrde?

Dax: Ich wei√ü es nicht, hoffen wir, dass wir das nicht herausfinden m√ľssen.

[Später auf dem Holodeck]

Noris: Gutes Spiel, Shina.

Saba: Ihres auch, Richard.

Noris: Shina, was hälst du von diesem Vorschlag von Commander Jefferson?

Saba: Offen gestanden, bin ich der Meinung, dass er militärisch gesehen recht hat.

Noris: Wie meinst du das?

Saba: Wir erwarten eine große Anzahl von gegnerischen Schiffen, die eine vergleichbare Technik, wie Qenixs Schiff haben.
Laut der Datenbank, könnten es bis zu 30 Schiffe sein.

Wir sind allein.
Verstärkung ist unterwegs, aber wann Sie eintreffen ist noch nicht bekannt.

Noris: Shina, unsere Karten sind schlecht, aber das ganze Blatt kennen wir noch nicht.

Saba: Ist das eine Pokersynonym f√ľr nicht die Hoffnung verlieren?

Noris: ja, so ist es. Du kennst Poker?

Saba: Ja, ich glaube es fast unmöglich die Akademie ohne Pokerkontakt zu durchlaufen.

Noris: Vermutlich.
Ich habe gehört, an Bord hat Lt.Cmdr.Sanada eine Pokerrunde eingerichtet, vielleicht sollten wir uns dort melden?

Saba: Wenn die Krise vor√ľber ist, vielleicht.
Solange das nicht der Fall ist, muss ich weiter tranieren, um in Ernstfall Fit zu sein.

Noris: Shina, vielleicht geht es mich ja nix an, aber warum du denn so Trainingsbesessen?

Saba: Das ist eine unangenehme Geschichte.

Ich war mal wie Lt.Weru.
Total begierig das Unbekannte zu erforschen.

Noris: Wieso hatst du dich so verändert.

<Saba setzt sich auf eine Bank am Spielfeldrand>

Saba: Es war in den letzten Jahr auf der Akademie, ich hatte Heimaturlaub auf Betazed.

Dann kam das Dominion.
Ich musste ansehen, wie das Dominion Betazed besetzte, wie Strukturen zerbrachen, von denen man dachte, sie seien f√ľr die Ewigkeit, ich sah wie Politiker, K√ľnstler und Sternenflottenangeh√∂rige gefangen genommen wurden, einige sahen wir nie wieder, andere wurden gefoltert und/oder hingerichtet.

Ich hatte noch Gl√ľck, ich konnte mich verstecken und mich einer Widerstandsbewegung anschlie√üen, nicht das wir viel erreicht haben.

Daraus habe ich f√ľr mich folgenden Schluss gezogen.

Die F√∂deration ist ein Licht in der Galaxis und f√ľr die Zivilisation. Um dieses Licht zu sch√ľtzen, muss die Sternenflotte best√§ndig bereit sein dieses Licht zu verteidigen.

Und ich habe mir geschworen, dass ich dieses Licht verteidigen werde und das ich jederzeit bestens auf dem Kampf gegen Barbarei, Diktatur oder Anarchie vorbeireitet sein werde.

So wurde aus einer wissbegierigen Anwarter auf einem Wissenschaftsposten, ein Sicherheitsoffizier der Flotte.

Noris: Shina, es tut mir leid, ich wollte keine Wunden aufreissen.

Saba: Das muss es nicht.
Du wollest es wissen und es ist kein Geheimnis.

Ich hoffe nun, dass du es verstehen kannst, dass ich lieber trainieren tue, anstatt mich zu am√ľsieren.

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